Orthopädische Gelenk-Klinik

Orthopädische Gelenk-Klinik

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Arthrose-Untersuchung: Wie kann der Orthopäde Arthrose untersuchen?

Themen zur Arthrose-Untersuchung auf dieser Seite

  1. Befragung und Patientengespräch
  2. Labor und Blutuntersuchung
  3. Röntgenuntersuchung
  4. Ultraschall (Sonografie)
  5. Magnetresonanztomografie
Der Zustand der Gelenke kann minimalinvasiv arthroskopisch untersucht und geheilt werden. Der Zustand der Gelenke kann minimalinvasiv arthroskopisch untersucht und geheilt werden.

Befragung und Patientengespräch gibt bereits Hinweise auf Arthrose

Die Anamnese (Befragung des Patienten) nach seinen Empfindungen und Beobachtungen steht am Anfang jeder Untersuchung. Vor allem im hausärztlichen Bereich kommt die Befragung vorwiegend zum Einsatz.

Laborwertuntersuchungen können Krankheitsprozesse und Arthrose aufklären

Der Orthopäde wird auch Laboruntersuchungen vornehmen lassen. Infektionen können so als Ursache orthopädischer Erkrankungen ermittelt werden. Im Falle von Knochenschädigungen (Nekrosen) kann das Labor klären, ob eine Infektion Ursache der Knochenkrankheit ist

Das wichtigste Instrument des Orthopäden: das Röntgenbild

Patientengespräch und direkte körperliche Untersuchung muss durch bildgebende Verfahren ergänzt werden. Röntgenbilder zeigen die knöchernen Anteile des Gelenks. Sie zeigen aber auch verknöcherte Sehnen und Kalkeinlagerungen z.b. bei der Kalkschulter. Ist der erkennbare Gelenkspalt stark verengt, vermutet der Orthopäde Knorpelabrieb undArthrose.

Diagnose der Arthrose mit Sonografie - Ultraschall zeigt den Zustand der Gewebe und Weichteile

Wenn Anamnese und Röntgenbild nicht ausreichen, um eine Krankheitsursache genau festzustellen, kommt die Sonografie zum Einsatz. Veränderungen an Sehnen, Schleimbeuteln, Gelenkkapseln, Nachweis von Blutungen oder Sehnenrissen ("Rupturen") sind die Domäne der Sonografie (auch "Ultraschall" genannt).

Weitere Möglichkeiten Arthrose zu erkennen: Magnetresonanztomografie (MT) und Computertomografie (CT)

Wenn Gespräch, Labor und Röntgen zu keinen eindeutigen Befund führen, kommen im fachärztlichen Bereich gelegentlich auch CT und MT zum Einsatz.

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