Orthopädische Gelenk-Klinik

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Karpaltunnelsyndrom (KTS): Wenn die Hand Nachts einschläft

Themen zum Karpaltunnel-Syndrom

  1. Karpaltunnel-Syndrom: Wenn die Hand Nachts einschläft
  2. Karpaltunnelsyndrom: Die Ursache ist ein eingeklemmter Nerv
  3. Welche anderen Ursachen können Gefühlsstörungen im Handgelenk führen?
  4. Karpaltunnel konservativ behandeln oder operieren?
  5. Karpaltunnel Operation

Literatur zum Karpaltunnel-Syndrom

Wichtige Begriffe zum Karpaltunnel

Karpaltunnel, Karpaltunnelsyndrom, Nervus Medianus, Medianus-Neurolyse, Neurolyse, RSI-Syndrom, Repetitive Strain Injury, CTS

Karpaltunnel Syndrom Medianus Neurolyse Taubheit in der Hand Durch den aus Bändern und Knochen gebildeten Karpaltunnel am Handgelenk verlaufen wichtige Nerven in die Hand. Die Verengung des Karpaltunnels führt zur Taubheit der Hand. © Grays-Anatomy

Vielen Menschen schlafen nachts die Hände ein. Frauen erleben das vier bis zehnfach häufiger als Männer.

Besonders häufig tritt das Karpaltunnelsyndrom bei den 40-60 Jährigen auf. Etwa 6% aller Frauen haben zu irgendeinem Zeitpunkt in Ihrem Leben ein Karpaltunnelsyndrom. Wenn die Taubheit und Schwäche der Hand unabhängig von Handstellungen - auch mitten in der Nacht- eintritt, kann ein wichtiger Nerv eingeklemmt sein.

Die offensichtlichste Ursache für das Karpaltunnelsyndrom sind Verletzungen oder Brüche im Handgelenk: Blutungen im Gewebe können den Innendruck im Handgelenk erhöhen und zur Taubheit der Hand beitragen. Die wenigsten Patienten haben aber eine so offensichtliche Ursache für Ihr Karpaltunnelsyndrom.

Umstände wie Diabetes, Störungen der Schilddrüsen, Schwangerschaft oder schwere Arbeit begünstigen die Entwicklung eines Karpaltunnelsyndroms. Ein enger Zusammenhang zwischen Arbeitsbelastung und Karpaltunnelsyndrom wurde zwar immer wieder vermutet, doch noch nie direkt nachgewiesen.

Ursache: Ein eingeklemmter Nerv verursacht das Karpaltunnel-Syndrom

Hat Computerarbeit einen Einfluß auf den Karpaltunnel?

Oft wird der starke Anstieg der Karpaltunnel-Erkrankungen mit Computerarbeitsplätzen in Verbindung gebracht. Es gibt jedoch keine Studie, die einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Karpaltunnelsyndrom und Computerarbeit eindeutig zeigen konnte. Auch bei anderen Tätigkeiten konnte der Zusammenhang nicht gezeigt werden. So ist das Karpaltunnelsyndrom noch keine offiziell anerkannte Berufskrankheit. Dennoch sollten Sie vor allem bei Computerarbeit der "Repetitive Strain Injury" vorbeugen: Dehnen Sie Handgelenk und Schulter regelmäßig. Stützen Sie mit der flach auf den Tisch gelenkten Hand auf. Ihre Muskeln und Gelenke müssen Bewegungsradius und Belastungsmöglichkeiten gelegentlich ausschöpfen, um gesund zu bleiben.

Wie verläuft ein Karpaltunnelsyndrom?

Anfangs tritt das Karpaltunnelsyndrom belastungsunabhängig als nächtliches Phänomen auf. Typischerweise sind Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger betroffen.

Im Verlauf des Karpaltunnelsyndroms verschlechtert sich die Situation: Der Patient erleidet Schmerzen und Gefühlsstörungen auch tagsüber, bei alltäglichen Aktivitäten wie Autofahren (Lenkrad halten). Die Sensibilität der Hand nimmt ab, feinmotorische Aufgaben, wie Knöpfe schließen, werden schwieriger, die Hand wird ungeschickter. Schmerz und Gefühlsstörungen können beim Karpaltunnelsyndrom auch in den Arm ausstrahlen. Auch die Kraft in den Fingern nimmt ab: die Hand wird geschwächt.

In schweren Fällen des Karpaltunnelsyndroms ziehen die Schmerzen auch in Richtung Ellenbogen, Schulter und Rücken. Der Nervus Medianus ist dann nicht nur in der Hand, sondern in seinem gesamten Verlauf schmerzhaft und in seiner Funktion gestört.

Ursache der Taubheit in der Hand ist nicht eine Störung der Durchblutung, sondern ein an der Handwurzel an einer entzündeten Engstelle eingeklemmter Nerv.

Man spricht dann vom Karpaltunnel-Syndrom - einem dauerhaft eingeklemmten Handnerven. Das Karpaltunnelsyndrom kann allmählich auftreten als schleichender Prozess.

Die Taubheit oder Gefühlsstörung der Hand kann aber auch Folge eines Unfalls sein: Brüche oder Prellungen und Verstauchungen im Handgelenk können durch Verletzungen des Karpaltunnels Druck auf die Nerven ausüben und so die für Karpaltunnelsyndrom typische Gefühlsstörung auslösen.

Karpaltunnelsyndrom Medianusneurolyse Taubheitsgehühle in der Hand Handgelenk des Menschen im Querschnitt. Der beim Karpaltunnelsyndrom eingeklemmte Nerv (Nervus Medianus) ist gelb eingezeichnet. Die Verengung wird bei der Operation erweitert und die Taubheit damit zuverlässig beseitigt. Der orthopädische Spezialist führt diese Karpaltunneloperation minimalinvasiv - mit kleinsten Schnitten - durch. © Grays-Anatomy

Diagnose: Taube Hände können auch andere Ursachen als Karpaltunnel-Einengung haben

Bei Taubheitsgefühlen in Hand und Arm ist eine fachärztliche Untersuchung immer ratsam. Auch Schlaganfall oder Hirntumore können sich mit Taubheit und Empfindungsstörungen bemerkbar machen.

Das Karpaltunnelsyndrom gehört zwar nie zu den medizinischen Notfällen: es hat einen allmählichen und schleichenden Verlauf. Dennoch sollten Sie bei längeren - über Wochen oder Monate dauernden - Empfindungsstörungen und Taubheit der Hand den Arzt aufsuchen.

Wie untersucht der Arzt das Karpaltunnelsyndrom?

Um das Karpaltunnelsyndrom zuverlässig festzustellen misst der Orthopäde die Nervenleitungsgeschwindigkeit im Medianus-Nerven (Handnerv). Anhand der eingetretenen Verlangsamung des Signaltransportes kann der Krankheitsprozess zuverlässig eingeordnet werden. Um das Karpaltunnelsyndrom zuverlässig festzustellen, misst der Orthopäde die Nervenleitungsgeschwindigkeit im Medianus-Nerven (Handnerv). Anhand der Verlangsamung des Signaltransportes kann der Krankheitsprozess festgestellt werden
Woran erkennt man ein Karpaltunnelsyndrom?
  • Messung der Nervenleitung
  • Beweglichkeit der Handgelenke
  • Taubheit ausgelöst durch Überstreckung (Phalen-Test)
  • Atrophie (Verkümmerung) der Daumenmuskulatur
  • Verminderte Griffstärke der Hand

Bei der Behandlung des Karpaltunnelsyndrom geht es immer darum, so schnell wie möglich den Druck im Karpaltunnel mindern um die Nerven zu entlasten.

Wenn die Ursache der Taubheit der Hand nicht rechtzeitig erkannt wird, können Dauerschäden auftreten: Nicht nur Schwächung der Hand und Rückbildung der Muskeln und Nerven, auch dauerhafte Bewegungs- und Empfindungsstörungen der Hand können auftreten. Um das relativ häufige Karpatunnel-Syndrom zuverlässig von anderen Ursachen, wie Schlaganfall oder eingeklemmten Nerven in der Halswirbelsäule zu unterscheiden, sollten Sie sich von einem erfahrenen Orthopäden untersuchen lassen. Wenn Sie auf Ihren Körper hören und frühzeitig den Spezialisten aufsuchen, können Sie Dauerschäden an der Hand vermeiden.

Um das Karpaltunnelsyndrom zuverlässig festzustellen misst der Orthopäde die Nervenleitungsgeschwindigkeit im Medianus-Nerven (Handnerv). Anhand der Verlangsamung des Signaltransportes im Mittelhandverven kann der Krankheitsprozess zuverlässig festgestellt werden werden.

Bei der Untersuchung des Karpaltunnelsnydroms gibt die Beweglichkeit der Handgelenke dem Arzt einen ersten Anhaltspunkt: Durch Zusammenlegen der Handinnenflächen und der Handrückseiten kann die Beweglichkeit der Handgelenke abgeschätzt werden. Erhöhung des Innendrucks im Karpaltunnel geht oft mit verminderter Beweglichkeit des Handgelenks einher.

Einen weiteren Anhaltspunkt erhält der Arzt durch kräftige Beugung des Handgelenks über 1 Minute (Phalen-Test): Löst diese kräftig durchgehaltene Beugung Schmerzen und deutliche Taubheit im Bereich der Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger aus, ist ein Karpaltunnelsyndrom sehr wahrscheinlich.

Bei fortgeschrittenem Karpaltunnelsyndrom findet der Arzt auch bereits eine deutlich atrophierte (zurückgebildete) Daumenballenmuskulatur. Der Daumen kann dann nicht mehr zur Kuppe des kleinen Fingers geführt werden.

Konservativ behandeln oder operieren bei Karpaltunnelsyndrom?

Nachtschienen, Dehnung des Karpaltunnels und speziell geformte Stützverbände. Rechtzeitig, d.h. weniger als 1 Jahre nach Beginn des Karpaltunnelsyndroms angewendet, können diese Hilfsmittel die Beschwerden zuverlässig vermindern Nachtschienen, Dehnung des Karpaltunnels und speziell geformte Stützverbände. Rechtzeitig, d.h. weniger als 1 Jahre nach Beginn des Karpaltunnelsyndroms angewendet, können diese Hilfsmittel die Beschwerden zuverlässig vermindern.

Es gibt zahlreiche Behandlungsmethoden des Karpaltunnelsyndroms. Eine Behandlung ist nicht in jedem Fall erforderlich: Im Verlauf einer Schwangerschaft tritt ein Karpaltunnelsyndrom zuweilen aus hormonellen Gründen auf.

Nach Entbindung normalisiert sich der Druck im Karpaltunnel oft schon ohne Behandlung. Auch stark übergewichtige Patienten können oft durch Gewichtsabnahme den Druck im Karpaltunnel oft absenken und Ihr Befinden bessern: Eine weitere Behandlung ist danach in vielen Fällen nicht mehr erforderlich.

Konservative Behandlung des Karpaltunnels

Yoga Studie in der Therapie des KarpaltunnelsyndromsIn einer wissenschaftlich durchgeführten Studie der University of Pennsylvania, Philadelphia wurden 42 Patienten mit Karpaltunnelsyndrom getestet. Die Teilnehmer der Yogagruppe konnten in einem Zeitraum von 8 Wochen mit bestimmten, 2 mal in der Woche ausgeführten Yoga Übungen für Oberkörper, Hände und Handgelenke eine besseren Zustand erzielen, als die Kontrollgruppe mit Nachtschienen oder Orthesen. Gemessen wurde Nervenleitgeschwindigkeit, Griffstärke und Schmerzfreiheit.

Literatur

Die klassische Heilung erfolgt durch Anlegen von Nachtschienen, Dehnung des Karpaltunnels und speziell geformte Stützverbände. Rechtzeitig, d.h. weniger als 1 Jahre nach Beginn des Karpaltunnelsyndroms angewendet, können diese Hilfsmittel die Beschwerden zuverlässig vermindern und das Karpaltunnel-Syndrom heilen. Die Schienen (Orthesen) sollten nach 4-6 Wochen eine deutliche Besserung der Beschwerden bringen. Sie können entweder nur Nachts oder auch ganztags getragen werden. Im Anfangsstadium des Karpaltunnelsyndroms angewendet können diese Schienen bereits eine Ausheilung bewirken. Sollte nach 6 Wochen keine Besserung eingetreten sein, ist es ratsam, andere Behandlungen in Erwägung zu ziehen.

Kortison-Injektionen in den Karpaltunnel

Steroide sind entzündungshemmende Hormone. Diese Spritzen-Behandlung des Karpaltunnelsyndroms führt zu deutlichen, aber kurzfristigen Erfolgen. Die meisten Patienten erfahren zwar innerhalb der ersten 6 Wochen nach der Steroid-Behandlung eine Besserung, doch die Langzeitprognose ist nicht so gut: nach einem Jahr ist lediglich jeder 5. Patient mit Karpaltunnelsyndrom nach Steroidbehandlung beschwerdefrei.

Operation des Karpaltunnelsyndroms: Druck wegnehmen

Auch bei der Operation des Karpaltunnelsyndroms geht es im wesentlichen darum, den Druck im Karpaltunnel zu vermindern. Das wird erreicht durch einen Schnitt in die feste Bindegewebshülle des Handgelenks, die den Karpaltunnel bildet. Der Karpaltunnel bekommt dadurch einen größeren Durchmesser und der Druck auf den Nerven nimmt ab.

Die Operation des Karpaltunnelsyndroms kann unter lokaler Betäubung ambulant erfolgen. Eine Krankenhauseinweisung ist also nicht erforderlich. Der erfahrene Chirurg kann durch minimalinvasive Technik auf einen großen Schnitt bei der Operation verzichten: Durch eine 0,5-1 cm langen Öffnung in der Handinnenfläche kann der spezialisierte Orthopäde die Engstelle minimalinvasiv unter endoskopischer Sicht (mit einer kleinen Kamerasonde) operieren.

Dabei wird das Band um das Handgelenk gelockert: Der Karpaltunnel wird erweitert, der Druck nimmt ab. Durch die minimalinvasive Operation des Karpaltunnelsyndroms ist die Heilung schneller. Die Narbe bleibt fast unsichtbar. Das Infektionsrisiko nach der Karpaltunnel-Operation ist durch die sehr kleine Narbe stark gesenkt.

Ein Vorteil der offenen Operation hingegen ist die Sichtbarkeit des Operationsgebietes: Komplikationen wie Sehnenscheidenentzündungen können während der Operation erkannt werden. Die Beurteilung der Gesamtsituation durch den Chirurgen wird bei offener Operation besser.

Ergebnis und Prognose nach Operation des Karpaltunnelsyndroms

Vergleichende Studien zwischen operativen und nichtoperativen Verfahren zur Heilung des Karpaltunnelsyndroms zeigen die Überlegenheit der Karpaltunneloperation (Medianus-Neurolyse): Die Patienten werden durch Medianus Neurolyse zu 99% zuverlässig und dauerhaft von Ihren Symptomen befreit. Nur wenn die Schädigung des Mittelhandnerven schon weit fortgeschritten ist, kann es länger dauern, bis der Nerv sich wieder regeneriert hat.

Bei konservativen Behandlungen ist die Erfolgsrate geringer und der Verlauf langwieriger: In den meisten wird nach einem mehrmonatigen Behandlungsverlauf mit unklaren Ergebnissen und ggf. Symptomlinderung die Karpaltunnel-Operation später doch noch nachgeholt.

Wenn der Mittelhandnerv noch nicht stark geschädigt ist, spüren viele Patienten unmittelbar nach der Operation eine Besserung der Symptome.

Bei bereits stark zurückgebildetem Nerv kann es wesentlich länger dauern, bis der Nerv regeneriert und das Karpaltunnelsyndrom - Taubheit und Gefühlsstörung der Hand - zurückgeht. Physiotherapie muss in diesen Fällen während der Heilung nach Karpaltunneloperation die Regeneration des Handnervs unterstützen.

Nach einer operativen Behandlung des Karpaltunnelsyndroms ist die operierte Hand nach 3 Wochen wieder eingeschränkt belastbar. Nach 6 Wochen können auch wieder körperlich schwere Arbeiten verrichtet werden:die Hand ist dann wieder uneingeschränkt belastbar. Die Prognose nach Operation des Karpaltunnelsyndroms ist sehr gut: Über 90% der Patienten haben keinen Rückfall und sind in Zukunft beschwerdefrei.

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PD. Dr. med. Bastian Marquaß, Facharzt für Orthopädie in Freiburg PD. Dr. med. Bastian Marquaß, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
 

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