Orthopädische Gelenk-Klinik

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Die Untersuchung von Hüftschmerzen mit dem Ultraschallgerät ist ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik

Die Entscheidung: Wann empfiehlt der Spezialist eine Hüftprothese?

Ziehen Sie sobald als möglich Ihre Angehörigen hinzu. Ihr Partner, Ihre erwachsenen Kinder oder gute Freunde sind ein notwendiges Unterstützungsnetzwerk. Diese Unterstützung reicht von der Verarbeitung der vielen Informationen um den chirurgischen Eingriff, bis hin zur gemeinsamen Gestaltung der Rehabilitation und Erholung nach der Prothesenoperation.  Organisieren Sie ihr Unterstützer-Netzwerk. Beteiligen Sie Ihre Angehörigen an dem Entscheidungsprozess. Ihr behandelnder Spezialist lädt Ihre Angehörigen zu Untersuchungen und Gesprächen gerne mit ein.

    Wann benötigt ein Patient mit Hüftarthrose (Coxarthrose) eine Hüftprothese?

  1. Hüftdysplasie: Eine erbliche Fehlstellung der Hüfte führt zu vorzeitigem Verschleiß
  2. Hüftgelenksarthrose: Alters- oder überlastungsbedingter Gelenksverschleiß
  3. Knochennekrose: Abbau der Knochensubstanz im Hüftknochen wegen Durchblutungsstörungen
  4. Schenkelhalsbruch: Bei Stürzen auf die Hüfte kann der Oberschenkel brechen. Mit einer Hüftprothese kann der Patient schnell wieder mobilisiert werden

Hüftprothesen werden aus zwingendem Grund empfohlen. Nicht bevor alle anderen Verfahren zum Erhalt des Hüftgelenks erschöpft sind, wird über eine Hüftprothese nachgedacht.

Die Gründe für den Verschleiß des Hüftgelenks sind vielfältig. Knochennekrose oder Oberschenkelhalsbruch als Ursache können in manchen Fällen eine plötzliche Entscheidung erzwingen.

Für die meisten Patienten ist die Hüftprothese aber elektiv. Das bedeutet: der Zeitpunkt der Hüftprothesenoperation kann von Arzt und Patienten relativ frei gewählt werden. Die meisten Hüftpatienten leiden aber unter länger voraussehbaren Hüfterkrankungen: Erblichen Fehlstellungen (Hüftdysplasie) oder Hüftarthrose (Coxarthrose). Sie wissen oft Jahre vorher, daß Sie irgendwann eine Entscheidung für eine künstliches Hüftgelenk treffen müssen. Diese Wahlfreiheit kann der Patient für eine optimale Vorbereitung der Hüftprothese und der Operation nutzen.

Wird die Ursache der Hüftarthrose rechtzeitig durch eine orthopädische Untersuchung erkannt, kann eine Hüftprothese durch eine minimalinvaisve Hüftarthroskopie oft ganz erspart werden. Diese gelenkrettende minimalinvasive Operation, die oft geeignet ist die strukturelle Ursache der Hüftarthrose zu erkennen und ganz zu beseitigen, ist jedoch nicht mehr bei fortgeschrittener Hüftarthrose angebracht.

 

Checkliste: Wann sollten Sie ernsthaft an die Operation einer Hüftprothese denken?

  • Wenn Sie bei Belastung oder im Ruhezustand unter großen Schmerzen leiden
  • Wenn Sie täglich und über längere Zeit Schmerzmittel einnehmen müssen
  • Wenn Sie schmerzbedingt so große Bewegungseinschränkungen haben, daß ein körperlicher Abbau droht
  • Wenn Ihre Bewegungseinschränkung durch schmerzbedingte Fehlhaltung auch Ihre gesunden Gelenke gefährdet (Begleitarthrosen)
  • Wenn alle anderen konservativen und operativem Möglichkeiten, das Hüftgelenk zu retten, bereits ausgeschöpft sind

 

Die Operation der Hüftprothese ist durch neue Prothesenmodelle und große Erfahrung der Orthopäden in den vergangenen 50 Jahren zu einer der sichersten Operationen überhaupt geworden. In Deutschland werden pro Jahr über 200.000 künstliche Hüftgelenke operiert. Nur 3-6% der Hüftprothesenoperationen sind Prothesenwechsel-Operationen. Aus diesem Verhältnis kann man die hohe Zuverlässigkeit und Haltbarkeit einer Hüftgelenksprothese ablesen.

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Spezialisten für Hüftgelenk

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Dr. med. Martin Rinio
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Facharzt für Orthopädie Dr. med. Thomas Schneider Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

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EndoProthetikZentrum (EPZ) und Zentrum für Sprung- und Fußgelenk (ZFS)

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  • Orthopädie
  • Arthrosetherapie
  • Unfallchirurgie
  • Endoprothesen
  • Neurochirurgie
  • Rehabilitative Medizin

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