Orthopädische Gelenk-Klinik

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Die Untersuchung von Hüftschmerzen mit dem Ultraschallgerät ist ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik

Hüftschmerzen: Was tun bei Schmerzen in Hüfte oder Leiste?

Die Hüfte ist aus zwei Knochen (Oberschenkelkopf und Gelenkpfanne im Beckenknochen) aufgebaut, die gelenkig miteinander verbunden sind. Falsche Bewegungen oder einseitige Belastung können zu Schmerzen in der Hüfte führen. Neben dem Hüftgelenk selbst können Muskeln, Nerven (z. B. der Ischiasnerv), Sehnen oder Weichteile ursächlich für die Hüftschmerzen sein. Treten Schwellungen, Rötungen, Verformungen, Fieber oder so starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf, dass Sie den Alltag nicht mehr bewältigen können, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dieser wird Ihre Hüfte und umliegende Strukturen genau untersuchen. Oftmals können Schmerzen auch aus anderen Bereichen, wie beispielsweise der Lendenwirbelsäule, in die Hüfte ausstrahlen. Wenn Krankengymnastik und Schmerzmittel nicht mehr weiterhelfen, kann die Hüfte minimalinvasiv – durch Hüftarthroskopie – operiert werden. Eine durch Hüftarthrose verschlissene Hüfte muss durch eine Hüftprothese ersetzt werden.

  1. Wann mit Hüftschmerzen zum Arzt?
  2. Stechende, dumpfe, seitliche, tiefliegende oder nächtliche Hüftschmerzen
  3. Was tun bei Hüftschmerzen?
  4. Gelenkverschleiß (Hüftarthrose)
  5. Unfälle und Traumata, die zu Hüftschmerzen führen
  6. Nerveneinklemmungen, die zu Hüftschmerzen führen
  7. Entzündung oder Rheuma können Hüftschmerzen verursachen
  8. Stoffwechselstörung im Knochengewebe verursacht Hüftschmerzen
  9. Kinder und Jugendliche: Entwicklungsstörungen und Hüftschmerzen
  10. Häufig gestellte Fragen

Ort und Umstände Ihrer Hüftschmerzen feststellen

Hüftschmerzen können in vielen Situationen auftreten: Nach dem Sport, nach Unfällen, im höheren Alter als Gelenkverschleiß oder als Ausdruck anderer Erkrankungen. © yodiyim @ fotolia Hüftschmerzen können in vielen Situationen auftreten: nach dem Sport, nach Unfällen, im höheren Alter als Gelenkverschleiß oder als Ausdruck anderer Erkrankungen. © yodiyim @ fotolia

Die Hüfte ist aus dem Oberschenkelkopf und dem Beckenknochen aufgebaut, die gelenkig miteinander verbunden sind. Fehlbildung (Dysplasie), falsche Bewegungen oder einseitige Belastung können zu Schmerzen in der Hüfte führen. Neben dem Hüftgelenk selbst können Muskeln, Nerven (z. B. der Ischiasnerv), Sehnen oder Weichteile ursächlich für die Hüftschmerzen sein.

Treten Schwellungen, Rötungen, Verformungen, Fieber oder so starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf, dass Sie den Alltag nicht mehr bewältigen können, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dieser wird Ihre Hüfte und umliegende Strukturen genau untersuchen. Oftmals können Schmerzen auch aus anderen Bereichen, wie beispielsweise der Lendenwirbelsäule, in die Hüfte ausstrahlen.

Schmerzen an der Hüfte können nach starker körperlicher Beanspruchung, aber auch ganz unabhängig davon auftreten. Sie äußern sich manchmal in morgendlichen Anlaufschmerzen oder auch als Dauerbeschwerden. Folge der Hüftschmerzen sind häufig Instabilität, Steifheit und eine Einschränkung des Bewegungsspielraums.

Man unterscheidet zwischen akuten (plötzlich auftretenden) und chronischen Schmerzen, die bereits länger als drei Monate andauern.

Anatomie des Hüftgelenks: Hüftschmerzen können in vielen Situationen auftreten: Nach dem Sport, nach Unfällen, im höheren Alter als Gelenkverschleiß, als Entzündung des Gelenks oder der Weichteile, oder als Ausdruck anderer Erkrankungen. © bilderzwerg @ fotolia Anatomie des Hüftgelenks: Hüftschmerzen können in vielen Situationen auftreten: Nach dem Sport, nach Unfällen, im höheren Alter als Gelenkverschleiß, als Entzündung des Gelenks oder der Weichteile oder als Ausdruck anderer Erkrankungen. © bilderzwerg @ fotolia

Wann sollten Sie mit Hüftschmerzen zum Arzt?

Bei plötzlich auftretenden Hüftschmerzen müssen Sie nicht unbedingt gleich zum Arzt gehen. Nach kleinen Sportunfällen sollten Sie sich schonen. Sportschmerzen können Sie auch mit frei erhältlichen Schmerzmitteln (Sportsalben etc) behandeln. Trainieren Sie aber nicht weiter, solange Ihre Hüfte schmerzt.

Unter folgenden Umständen sollten Sie mit Hüftschmerzen sofort – notfallmäßig – zum Arzt gehen:

  • Wenn das Hüftgelenk äußerlich sichtbar verformt ist.
  • Wenn Sie Ihre Hüfte oder Ihr Bein nicht mehr bewegen können.
  • Wenn Sie so starke Hüftschmerzen haben, dass Sie nicht mehr auftreten können.
  • Wenn Sie Ihre Hüfte oder Ihr Bein nicht mehr bewegen können.
  • Wenn Ihr Hüftschmerz mit einer plötzlichen Schwellung einhergeht.
  • Wenn Ihr Hüftschmerz mit einer plötzlichen Schwellung einhergeht.
  • Bei jedem Hinweis auf Hüftschmerzen in Verbindung mit einer Infektion oder Fieber.

Ursachen des Hüftschmerzes

Hüftschmerzen sind auch bei älteren Patienten nicht sofort mit Hüftarthrose gleichzusetzen. Neben dem Gelenk können zahlreiche andere Gewebe – Muskeln, Weichteile, Sehnen und Nerven – rund um das Hüftgelenk die Hüftschmerzen verursachen. Für die Diagnose ist es wesentlich, in sich hineinzufühlen, um den genauen Ort und die Qualität des Hüftschmerzes zu erspüren.

Schmerzqualität und genauer Ort der Hüftschmerzen

Hüftschmerzen machen sich häufig im Bereich der Leisten, im “Knick” zwischen Oberschenkel und Unterbauch bemerkbar.

In vielen Fällen strahlen Hüftschmerzen in eines oder beide Beine aus. Häufig sind es Schmerzen durch Nerveneinklemmungen aus der Lendenwirbelsäule, die in die Hüft- oder Beinregion ausstrahlen.

Viele Patienten verwechseln Schmerzen am Hüftgelenk mit anderen Beschwerden. Schmerzen können am Becken, im Bauchraum oder am oberen Teil des Oberschenkelknochens (Femur) auftreten.

So verursachen z. B. Knochennekrosen am Oberschenkelknochen (Hüftkopfnekrose) dumpfe oder stechende tiefliegende Schmerzen.

Manchmal ist auch die Muskulatur in der Nähe der Hüfte für den Schmerz verantwortlich und nicht das Hüftgelenk selbst.

Auch Schleimbeutelreizungen (Bursitis) können Schmerzen über dem Hüftgelenk verursachen.

In seltenen Fällen lösen Tumoren oder bestimmte Infektionskrankheiten die Hüftschmerzen aus.

Was tun bei Hüftschmerz?

  • Hüfte entlasten und ruhigstellen
  • Akute Schmerzen mit nichtsteroidalen Schmerzmitteln (Ibuprofen) bekämpfen.
  • Wenn es nicht besser wird, zum Arzt gehen.

Vor allem sollte man sich bei stärkeren, regelmäßig oder dauerhaft auftretenden Schmerzen Klarheit über ihre Ursache verschaffen, indem man einen Spezialisten konsultiert. Abwarten ist nicht zu empfehlen: Dauerschmerzen führen zur chronischen Überreizung der schmerzleitenden Nerven. Bestimmte mechanische Schäden durch Abnutzung sind irreparabel.

Bei der Therapie geht es in erster Linie um die Schmerzbekämpfung und die Erhaltung des Gelenks. Im Frühstadium von Gelenkbeschwerden können Medikamente oder physikalische Therapien (z. B. Wärmetherapie) gute Ergebnisse erzielen. Generell gilt: Je früher die Ursache für die Schmerzen erkannt wird, desto schneller und besser kann dem Patienten geholfen werden.

Hüftarthrose wird erst in einem relativ späten Stadium des Gelenkverschleißes schmerzhaft: Wenn bereits deutliche Veränderungen am Hüftgelenk aufgetreten sind. Dieses Bild zeigt Osteophyten (Knochensporne), die dann entstehen, wenn Knochen auf Knochen reiben. Sie versteifen das Hüftgelenk und beschleunigen den Knorpelabrieb weiter.  © viewmedica Hüftarthrose wird erst in einem relativ späten Stadium des Gelenkverschleißes schmerzhaft: Wenn bereits deutliche Veränderungen am Hüftgelenk aufgetreten sind. Dieses Bild zeigt Osteophyten (Knochensporne), die dann entstehen, wenn Knochen auf Knochen reiben. Sie versteifen das Hüftgelenk und beschleunigen den Knorpelabrieb weiter. © viewmedica

Schmerzhafte Hüftarthrose und Verschleiß des Hüftgelenks

Eines der wesentlichen Symptome von Hüftarthrose ist der Anlaufschmerz, der nach längerer Ruhe auftritt. Er macht sich am Morgen nach dem Aufstehen oder nach längerem Sitzen während der ersten Schritte bemerkbar. Nach wenigen Minuten bessern die Schmerzen sich oder verschwinden für den Rest des Tages scheinbar ganz.

Schmerzen wegen Hüftarthrose gehen häufig mit einer Versteifung des Hüftgelenks einher. Der Patient kann sich schlechter bücken. Aktivitäten wie Socken und Schuhe anziehen sind mühsam. Die maximale Gehstrecke, die Sie schmerzfrei zurücklegen können, verringert sich immer weiter.

Manchmal flammt die Hüftarthrose schmerzhaft auf: Das Hüftgelenk schwillt an und wird warm. Dann treten stechende Schmerzen und starke Bewegungseinschränkungen im Hüftgelenk auf. Aktivierte Arthrose im Hüftgelenk bedarf unbedingt einer Behandlung. Eine entzündlich aktivierte Arthrose zerstört den Knorpel im Hüftgelenk sehr schnell.

Hüftimpingement: Schmerzhafte Blockade des Hüftgelenks (Hüftimpingement)

Hueft-Impingement Anatomie des Hüftgelenks mit Pincer-Impingement (Beißzangen-Impingement) und CAM-Impingement (Nockenwellen-Impingement). © Istockphotos

Zu Beginn des Hüftgelenkverschleißes besteht häufig eine Formstörung der Knochen im Hüftgelenk. Dann gleiten die Knochen im Hüftgelenk nicht mehr, sondern schlagen schmerzhaft aneinander. Patienten mit Hüftblockaden spüren häufig tiefliegende Schmerzen in der Leistengegend. Man spricht dann von einem Hüftimpingement (engl. "to impinge" = anstoßen, anschlagen). Es gibt unterschiedliche Formstörungen des Hüftgelenks, die zu einem Hüftimpingement führen können:

  • Ist der Hüftkopf des Oberschenkelknochens (Femur) nicht völlig rund geformt, spricht man vom Nockenwellen-Impingement (engl. CAM-Impingement).
  • Wenn die Hüftpfanne (Acetabulum) nicht richtig geformt ist, sondern den Oberschenkelkopf zu tief umfasst, sodass der Trochanter (seitlicher Knochenvorsprung am Oberschenkel) am Rand des Acetabulums anschlägt, spricht man von einem Beißzangen-Impingement (Pincer-Impingement).

Hüftarthroskopie therapiert das Hüftimpingement

Wenn eine Fehlbildung des Hüftkopfes oder der Hüftpfanne rechtzeitig erkannt wird, können effektive operative Eingriffe diese therapieren. Die Operation wird minimalinvasiv als Hüftarthroskopie durchgeführt.

Bei Sportlern treten wegen des Hüftimpingements häufig Schmerzen und Bewegungseinschränkungen bei bestimmten Bewegungen auf, durch die sie einen Großteil ihrer Hüftbeweglichkeit einbüßen. Sie belasten Ihre Hüften stärker als die Normalbevölkerung. Sportler setzen häufiger den gesamten Bewegungsspielraum der Hüfte ein, fordern das Gelenk öfter und sind daher gefährdeter, dass eine Fehlbildung zu einer Hüfterkrankung führt.

Hüftschmerzen, die durch eine Beschädigung der Gelenklippe (Labrum acetabulare) oder eine Fehlform des Hüftgelenks entstehen, können mithilfe der minimalinvasiven Hüftarthroskopie operiert werden. Hüftschmerzen, die durch eine Beschädigung der Gelenklippe (Labrum acetabulare) oder eine Fehlform des Hüftgelenks entstehen, können mithilfe der minimalinvasiven Hüftarthroskopie operiert werden. Dabei erden Sichtgeräte und operative Instrumente durch einen endoskopischen (minimalinvasiven) Zugang in das Gelenk eingeführt. © viewmedica

Verletzungen und Traumata am Hüftgelenk

Auslöser für die Hüftschmerzen sind häufig Unfälle oder Verletzungen am Gelenk. Nicht alle Verletzungen führen zu offensichtlichen Schäden. Es kann für Patienten schwierig sein, chronische Hüftschmerzen einer bestimmten Verletzung in der Vergangenheit zuzuordnen. Eine genaue unfallchirurgische Untersuchung von Knochen, Knorpeln und Weichteilgeweben kann diese schmerzhaften Hüftverletzungen aufdecken.

Schenkelhalsfraktur - Fraktur des Oberschenkelhalses

Die Fraktur (Bruch) des Schenkelhalses entsteht bei einem Sturz oder einer Verdrehung des Oberschenkelkopfes. Ursache ist also immer die Einwirkung von Stoß, Schlag oder Distorsion (Verdrehung).

Knochenschwund (Osteoporose) begünstigt die Schenkelhalsfraktur

Häufig führt der Oberschenkelhalsbruch zu stechenden Schmerzen. Das betroffene Bein ist nicht mehr belastbar, die Hüfte stechend schmerzhaft.

Bei älteren Patienten kann ein Oberschenkelhalsbruch auch verdeckt erfolgen: Die starke Hüftmuskulatur und die Gelenkkapsel des Hüftgelenks halten die Bruchfragmente zusammen. Der Patient kann die Hüfte in einem gewissen Ausmaß noch bewegen, jedoch ist das Bein verkürzt und nach außen gedreht.

Therapie des Oberschenkelhalsbruchs

Therapie bei stabiler Oberschenkelhalsfraktur:


  • Schienen und Ruhigstellen

Hüftkopferhaltende Therapie:

  • Stabilisierung mit Schrauben und Platten
  • Hüftkopfersetzende Therapie:
    Hüfttotalendoprothese
  • Physiotherapie, um die Hüfte zur kräftigen.
Der untersuchende Arzt muss Beschwerden wie dumpfe Hüftschmerzen Druckschmerzhaftigkeit der Hüfte beachten. Ein Röntgenbild klärt den Oberschenkelbruch dann vollends auf.

Die Bruchstelle am Oberschenkel muss, so schnell es geht, stabilisiert werden. Bei älteren Patienten erfolgt diese Stabilisierung meist durch eine Operation einer Hüfttotalendoprothese.

Pertrochantäre Fraktur des Oberschenkelknochens

Diese Fraktur erfolgt zwischen dem großen und dem kleinen Rollhügel (Trochanter) am Hüftgelenk. Sie tritt häufiger bei älteren Menschen mit Osteoporose (Knochenschwund) auf. Stürze – oder bei jüngeren Patienten Verkehrsunfälle – verursachen diese Fraktur meist.

Diese pertrochantäre Fraktur führt zu starken Schmerzen. Auftreten auf das betroffene Bein ist nicht mehr möglich. Wenn die Frakturstelle verschoben (disloziert) ist, ist das Bein verkürzt. Häufig ist aber nur ein Teil des Knochens betroffen.

Weil ein heftiges Sturzereignis meist die Ursache ist, schaut der Hüftspezialist nach Blutergüssen in der Hüftregion, die als Begleitverletzungen auftreten. Auch hier erfolgt die Diagnose mithilfe einer Röntgenuntersuchung.

Ausrenken des Hüftgelenks (Hüftluxation)

Bei einer Luxation des Hüftgelenks tritt der Oberschenkelkopf aus der Gelenkpfanne (Acetabulum) aus. Hierfür sind gewaltige Kräfte erforderlich, weil der Hüftkopf tief in der Pfanne verankert ist und außerdem von der starken Gelenkkapsel und der Muskulatur gehalten wird. Meist tritt die Hüftluxation bei Verkehrsunfällen mit höheren Geschwindigkeiten auf. Als Begleitverletzung ist auch eine Hüftkopffraktur und eine Fraktur des Acetabulums (Gelenkpfanne) möglich.

Therapie der Hüftluxation

  • Ruhe und Entlastung
  • Kühlung, Eisbehandlung
  • Limitierung der Beweglichkeit durch Orthesenbehandlung
  • Offene Operation oder Hüftarthroskopie
  • Physiotherapie: Passive Beweglichkeitsübungen.

Auch wichtige Nervenstränge (N. ischiadicus) können verletzt werden.

Nach der Hüftluxation hat der Verletzte sofort starke Hüftschmerzen. Das Bein ist verkürzt, der Patient kann nicht mehr auftreten.

Eine klinische Untersuchung kann Nervenausfälle ermitteln. Das Röntgenbild des Beckens zeigt die Luxation sowie mögliche Begleitschäden an Hüftkopf und Hüftpfanne.

Häufig ist die Folge der Hüftverletzungen nicht an Knochen und Bändern zu sehen, sondern an den Weichteilstrukturen. Bei harten Stürzen auf das Hüftgelenk kann das knorpelige Labrum zerstört werden. Das Labrum vergrößert die Hüftpfanne mit einer weichen, bindegewebigen Struktur. Manchmal verursacht auch ein Hüftimpingement (Anstoßen von Knochen an Knochen) den Labrumriss. Das Labrum ist wesentlich für den Erhalt und die Ernährung des Knorpelgewebes um den Hüftkopf.

Therapie des Labrumrisses

Nach einem Riss des Labrums am Hüftgelenk spürt der Betroffene häufig ein Klicken im Hüftgelenk. Hüft- oder Leistenschmerzen sind häufig tägliche Begleiter des Labrumrisses. Manchmal beobachten Patienten eine Einsteifung des Hüftgelenks. Der Bewegungsspielraum nimmt ab.

Wenn solche Symptome länger als sechs Wochen andauern, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Ein MRT kann den Labrumriss bildlich darstellen.

Der Labrumriss kann mit einer minimalinvasiven Hüftarthroskopie – einer Schlüssellochoperation am Hüftgelenk – therapiert werden. Dieser Eingriff kann die Entstehung einer Hüftarthrose verhindern.

Hüftschmerzen wegen Nerveneinklemmungen

Hüftschmerzen wegen Nerveneinklemmungen und Nervenreizungen gehören zu den komplexen Diagnosen von Hüftschmerzen. Blockade oder Einklemmung der Nerven führen zu ausstrahlenden Schmerzen. Es ist daher wichtig, eindeutig festzustellen, wo der Ursprung des Schmerzauslösers liegt.

Welche Nerven können zur Entstehung von Hüftschmerzen beitragen?

Im Bereich des Hüftgelenks verlaufen viele Nervenstränge aus dem Rückenmark in die unteren Extremitäten (Beine).  Neben dem mächtigen Ischiasnerv gibt es zahlreiche kleinere Nerven, die die Körperoberfläche im Bereich des Hüftgelenks versorgen. © viewmedica Im Bereich des Hüftgelenks verlaufen viele Nervenstränge aus dem Rückenmark in die unteren Extremitäten (Beine). Neben dem mächtigen Ischiasnerv gibt es zahlreiche kleinere Nerven, die die Körperoberfläche im Bereich des Hüftgelenks versorgen. © viewmedica

Seitliche Hüftschmerzen unter der Haut: Meralgia pareaesthetica

Die Meralgia paraesthetica beschreibt ein "entrapment" (Kompression) eines außen am Oberschenkel unter der Haut verlaufenden Hautnerven (Nervus cutaneus femoralis lateralis). Das Leistenband kann diesen Nerv leicht in seinem Verlauf einengen. Es gibt viele Ursachen für diese Nerveneinklemmung: Schwangerschaft, Gewichtszunahme oder viel zu enge Kleidung (z. B. enge Jeans).

Therapie der Meralgia paraesthetica

  • Vermeidung enger Kleidung
  • Schmerzmittel (Ibuprofen oder Diclofenac, auch als Salbe)
  • Muskelrelaxantien (Medikamente zum Einnehmen gegen Muskelkrämpfe)
  • Lokalanästhesie (örtliche Betäubung)
  • Operative Dekompression des Nerven

Die Meralgiea paraesthetica (auch: Bernhardt-Roth-Syndrom) verursacht seitlich am Oberschenkel ab der Hüftregion stechende oder brennende Schmerzen.

Manchmal treten diese Hüftschmerzen vermehrt in der Nacht bei Rückenlage auf. Zusätzlich kann eine Störung der Sensibilität auftreten: Der betroffene Bereich wird taub und gefühllos.

Hüftschmerzen wegen Ischiassyndrom

Der Ischiasnerv ist ein sehr wichtiger Nervenstrang, der das gesamte Bein und die Füße versorgt. Er entspringt in mehreren Segmenten der Lendenwirbelsäule und leitet die Nervenimpulse durch das Becken ins Bein und schließlich bis in die Füße. Das Ichiassyndrom tritt auf, wenn der Ischiasnerv entweder an der Wirbelsäule oder in seinem Verlauf durch Kompression (Druck oder Wirbelkanalstenose) beschädigt wird. Die Kompression des Ischiasnervs führt im gesamten Verlauf des Nervs zu Schmerzen und Gefühlsstörungen. Dazu kommen motorischen Einschränkungen (Reflexstörungen, Störungen des Gangbildes). Auch starke Hüftschmerzen können durch eine Blockade des Ischiasnervs ausgelöst werden.

Auf seinem Weg verzweigt sich der Ischiasnerv also. Wenn dieser mächtige Nervenstrang irgendwo auf seinem Weg komprimiert oder blockiert wird, kann es zu zahlreichen Symptomen wie Schmerzen, Taubheit, Kribbeln und Ameisenlaufen kommen.

Sehr häufig ist eine Spinalkanalstenose oder eine Nervenwurzelstenose (Formaninalstenose) Ursache des schmerzhaften Ischiassysndroms. Auch ein Bandscheibenvorfall kann die Leitfähigkeit des Ischiasnervs (Nervus sciaticus) beeinträchtigen. Weil sich der Ichiasnerv auf dem Weg ins Bein verzweigt, kann der Schmerz überall im Bein, auch schon als Hüftschmerz, ausgelöst werden.

Therapie des Ichiasschmerzes in der Hüfte

Das Ischiassyndrom wird meist konservativ, durch Krankengymnastik oder mit Schmerzmitteln behandelt.

In einigen Fällen muß die Nervenkompression operativ durch eine Bandscheibenoperation behandelt werden. Diese Operation kann im Falle einer Wirbelkanalstenose zu einer Versteifung der Bandscheibe führen. Nach einem Bandscheibenvorfall kann eine Entfernung (Nukleotomie) des aus der Bandscheibe ausgetretenen Materials erforderlich sein.

Durch Rheuma oder Entzündungen verursachte Hüftschmerzen

Rheumatische Erkrankungen sind sehr schmerzhafte und chronische Entzündungsprozesse. Sie entstehen durch fehlgeleitete Aktivitäten des Immunsystems (Autoimmunprozesse) oder Stoffwechselstörungen.

Viele Gelenk- und Weichteilerkrankungen gehören zu diesem sogenannten rheumatischen Formenkreis. Einige Rheumaerkrankungen verursachen starke Hüftschmerzen. Entzündliche Erkrankungen rheumatischen Ursprungs können in der Regel durch Blutuntersuchungen festgestellt werden.

Sacroiliitis - Entzündung des Kreuzdarmbeingelenks (Iliosakralgelenks)

Hüftschmerzen können als ausstrahlende Schmerzen aus anderen Bereichen entstehen. Die Arthritis des Iliosakralgelenks (Verbindung zwischen Kreuz- und Darmbein) verursacht stechende und bewegungsabhängige Schmerzen im Bereich des Hüftgelenks. © Sebastian Kaulitzki @ fotolia Hüftschmerzen können als ausstrahlende Schmerzen aus anderen Bereichen entstehen. Die Arthritis des Iliosakralgelenks (Verbindung zwischen Kreuz- und Darmbein) verursacht stechende und bewegungsabhängige Schmerzen im Bereich des Hüftgelenks © Sebastian Kaulitzki @ fotolia

Die Sakroiliitis ist eine fortschreitende Entzündung und damit einhergehende Zerstörung des Gelenks zwischen dem letzten Abschnitt der Wirbelsäule (Kreuzbein) und einem Teil des Beckens (Darmbein). Diese Erkrankung kann zu starken, in die Hüftregion ausstrahlenden Schmerzen führen. Längerfristig beeinträchtigt die Degeneration des ISG-Gelenks auch die Körperhaltung. Die Schmerzen bei Sakroiliitis treten im unteren Rücken und im Gesäß auf. Bestimmte Aktivitäten verstärken diesen heftigen Schmerz:

  • Dauerhaftes Stehen
  • Tragen von Einkaufstaschen auf einer Seite
  • Treppensteigen

Rheumatoide Arthritis des Hüftgelenks

Rheumatoide Arthritis betrifft Frauen vielfach häufiger als Männer. Rheumatische Entzündungen betreffen zuallererst die Fingergelenke (Rhizarthrose). Aber auch große Gelenke wie Kniegelenk oder Hüftgelenk können von rheumatoider Arthritis betroffen sein.

Therapie der rheumatoiden Arthritis im Hüftgelenk

Rheuma im Hüftgelenk bringt stechende Schmerzen, Schwellung und Überwärmung mit sich. Die Symptome können ganz ähnlich der aktivierten Hüftarthrose sein. Durch bildgebende Verfahren (Röntgen und MRT) wird der Zustand von Knochen und Knorpel untersucht. Eine Blutuntersuchung weist die Rheumafaktoren nach, die bei ein Autoimmunerkrankung ausgeschüttet werden.

Es ist sehr wichtig, die Entzündung des Hüftgelenks zu stoppen, bevor derKnorpelschaden im Hüftgelenk zu groß ist, und eine Hüftarthrose entsteht

Bakterielle Knochenentzündung (Osteitis bzw. Osteomyelitis)

Osteomyelitis ist eine bakterielle Entzündung des Knochenmarks oder des Knochengewebes. Ist nur der Knochen betroffen, spricht man von einer Osteitis. Vor allem nach Knochenbrüchen und offenen Verletzungen können Bakterien in den Knochen eindringen und dort eine schmerzhafte Entzündung auslösen.

Infolge einer Entzündung im Bereich des Hüftgelenks können Teile des betroffenen Knochengewebes im Oberschenkel- oder Beckenknochen absterben. Diese Knochenentzündung ist sehr schmerzhaft.

Therapie der Osteitis bzw. Osteomyelitis

  • Schmerztherapie mit Medikamenten
  • Antibiotika
  • Operative Entfernung der Entzündung

Patienten bekommen in akuten Phasen der Osteitis bzw. Osteomyelitis Fieber und werden müde und kraftlos. Über der Infektion kann das Gewebe rot, geschwollen und überwärmt sein. Abgestorbenes Knochengewebe muss operativ entfernt werden.

Hüftkopfnekrose, Osteoporose: Störungen des Stoffwechsels im Knochengewebe

Nicht nur Gelenkflächen und Sehnen sind für die Funktion des Hüftgelenks verantwortlich: Auch der Stoffwechsel des Knochengewebes ist die stabile, schmerzfreie Funktion des Hüftgelenks verantwortlich. Der Hüftknochen ist trotz seiner statischen Funktion ein lebendiges Gebilde mit einem steten Aufbau und Abbau von Knochenstruktur. Der Knochen ist durchzogen von Blutgefäßen, die für die Nahrungszufuhr verantwortlich. Schmerzfühler und Mechanorezeptoren erspüren Belastung und Zustand der Knochengewebe und melden an den Organismus weiter. Hormone und Medikamente wirken auch auf den Knochenstoffwechsel ein.

Aus all diesen Faktoren können langfristige, krankhafte Veränderungen und Störungen des Knochenstoffwechsels resultieren, die zu Hüftschmerzen und zu einer Störung der Gelenkfunktion führen.

Avaskuläre Knochennekrose im Hüftgelenk (Hüftkopfnekrose): stechende Hüftschmerzen

Als Avaskuläre Knochennekrose im Hüftgelenk bezeichnet man das Absterben von Knochengewebe nach einer Durchblutungsstörung im Femur (Oberschenkelknochen).

Weiterhin kann Alkoholkonsum Knochennekrosen im Oberschenkel verursachen. Meistens tritt die Erkrankung im Alter von 30 bis 60 Jahren erstmals auf.

Die erste Folge der Knochennekrose sind Wassereinlagerungen (Knochenmarködeme) im Oberschenkelknochen. Das führt zu stechenden Schmerzen in Hüftgelenk und Oberschenkel, die auch in Ruhe nicht abnehmen. Nach der Rückbildung des Ödems werden die Hüftschmerzen dumpf und sind als tiefliegende Schmerzen zu spüren.

Im Röntgenbild zeigt sich die zunehmende Demineralisierung des betroffenen Knochens. Der Schmerz kann nahe dem Gelenk oder auch tiefer im Oberschenkel zu spüren sein.

Therapie der Hüftnekrose

  • Hyperbare Sauerstofftherapie
  • Stoßwellentherapie
  • Entlastung mit Gehstützen und Orthese des Hüftgelenks
  • Pridie-Bohrung: operatives Anbohren des Knochens zum Auslösen einer Heilungsreaktion
  • Knochentransplantation
  • Knorpelzelltransplantation

Konservative Verfahren wie Stoßwellentherapie in Verbindung mit Entlastung des Knochens können die Durchblutung wieder normalisieren. Ein operatives Anbohren des Knochenbezirks kann eine Heilungsreaktion auslösen, welche die Durchblutung wiederherstellt. Wenn der Knochenerhalt nicht gelingt, bricht der Oberschenkelkopf unter dem Hüftgelenk ein. Dann muss eine Endoprothese das zerstörte Hüftgelenk ersetzen. Bei den häufig jungen Patienten ist eine frühe Hüftendoprothese aber nicht erstrebenswert, weil eine lebenslange Versorgung über 30 bis 50 Jahre nicht garantiert werden kann.

Osteoporose: Knochenschwund im Hüftgelenk kann zu schmerzhaften Knochenbrüchen führen

Osteoporose ist der krankhafte Knochenschwund bzw. die Reduktion der Knochendichte in der Skelettmuskulatur. Die Reduktion des Kalziumgehaltes in den Knochenbälkchen erhöht die Wahrscheinlichkeit von schmerzhaften Knochenbrüchen am Hüftgelenk deutlich. © designua @ fotolia Osteoporose ist der krankhafte Knochenschwund bzw. die Reduktion der Knochendichte in der Skelettmuskulatur. Die Reduktion des Kalziumgehaltes in den Knochenbälkchen erhöht die Wahrscheinlichkeit von schmerzhaften Knochenbrüchen am Hüftgelenk deutlich. © designua @ fotolia

Was ist Osteoprose?

Wenn die Abbauprozesse im Knochengewebe aus verschiedenen Gründen – hormonelle Umstellung, Bewegungsmangel, Nährstoffmangel – überwiegen, nimmt die Substanz und der Kalziumgehalt im Knochengewebe ab.

Durch Osteoporose wird der Knochen in Oberschenkel und Becken spröde und verliert seine Elastizität. Die Neigung zu Knochenbrüchen steigt. Nicht nur Stürze und Aufprall mit hoher Energie, sondern auch ein Stolpern im Alltag kann bei Osteoporose ausreichen, um einen schmerzhaften Knochenbruch zu provozieren.

Eine Osteoporose verkompliziert die Versorgung einer Hüftkopffraktur erheblich. Die Heilung des Knochens ist durch die Osteoporose stark verzögert. Auch die Versorgung mit Hüftprothesen ist bei Osteoporose erschwert, weil die Tragfähigkeit des Knochengewebes deutlich abnimmt. Auch Prothesenfrakturen (Knochenfrakturen in den Bereichen, die eine Endoprothese tragen), werden bei Knochenschwund sehr viel wahrscheinlicher.

Therapie der Osteoporose

  • Medikamente: Biphosphonate (hemmen den Knochenabbau)
  • Bei Bedarf Östrogenersatztherapie
  • Bewegungstherapie (fördert den Knochenaufbau)
  • Ernährungsanpassung: kalziumreiche Ernährung (Broccoli, Milchprodukte)
  • Parathormon-Therapie (PTH)
  • Nach osteoprotischen Frakturen an der Hüfte: zementierte Hüftendoprothese

Hüftschmerzen in Kindheit und Jugend

Manche Arten von Hüftschmerzen treten eher bei Kindern und Jugendlichen auf. Dies sind offensichtlich keine durch Verschleiß verursachte Erkrankungen, sondern Störungen der normalen Entwicklung und des Knochenwachstums.

Morbus Perthes: Schmerzhafte Durchblutungsstörung des Hüftkopfes

Morbus Perthes ist eine orthopädische Erkrankung im Kindesalter: Die Blutzufuhr zum Kopf des Oberschenkelknochens wird zeitweise unterbrochen. Ohne Blutzufuhr stoppt das Knochenwachstum. Die Wachstumsunterbrechung stört die Kugelform des Oberschenkelknochens. Kinder mit Morbus Perthes fangen an zu hinken.

Therapie des Morbus Perthes

  • Nährstoffreiche Ernährung
  • Entlastung durch Gehstützen oder Rollstuhl
  • Bewegungstherapie unter Gewichtsentlastung
  • Physiotherapie
  • Selten: Therapie mit Orthese
  • Operative Beckenosteotomie (Umstellungs-OP)

Betroffene Kinder wollen das erkrankte Hüftgelenk nicht mehr belasten. Sie klagen über Schmerzen in der Leiste oder im Oberschenkel. Die Beweglichkeit im Hüftgelenk nimmt plötzlich ab. Das Hüftgelenk von Kindern mit Morbus Perthes versteift langsam. Die Ursache dieses plötzlichen Verlustes der Blutzufuhr bei Morbus Perthes ist noch nicht bekannt.

Osteochondrosis dissecans (OCD)

Osteochondrosis dissecans (OCD) ist eine Knochenerkrankung, die im Kindes- oder Jugendalter – meist zwischen 8 und 15 Jahren – unterhalb der Gelenkflächen großer Gelenke (Hüfte, Knie, Sprunggelenk) auftritt: Das von OCD betroffene Knochenareal löst sich mitsamt dem darüberliegenden Knorpel ab und gerät als Fremdkörper ("loose body" oder sog. "Gelenkmaus") in den Gelenkinnenraum. Dort entstehen durch das Knochenfragment Knorpelschäden.

Therapie der Osteochondrosis dissecans

  • Entlastung und Ruhigstellung des Hüftgelenks
  • Hyperbarer Sauerstoff (Wirkung nicht nachgewiesen)
  • Hüftarthroskopie zur Entfernung freier Gelenkkörper

Als Ursache der Osteochondrosis dissecans wird häufig eine sehr ausgeprägte sportliche Betätigung der betroffenen Kinder benannt. Ruhigstellung und Schonung sind daher stets die ersten Maßnahmen, die ein Orthopäde im Rahmen der Behandlung der OCD empfiehlt. Die Osteochondrosis dissecans tritt an stark belasteten, konvexen Gelenkanteilen auf, die sehr viel Gewicht tragen. Dazu gehört der Oberschenkelkopf, auf dem auf einem Durchmesser von nur zwei Zentimetern ständig das gesamte Körpergewicht lastet.

Häufig gestellte Fragen zu Hüftschmerzen
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