Orthopädische Gelenk-Klinik

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Hüftprothese: Vorteile der minimalinvasiven Operationstechnik

Operationsmethode: Die minimalinvasive Operation fördert die schnelle Rehabilitation

Spezialisierte Chirurgen beherrschen Hüftprothesenoperationen sicher mit "minimalinvasiven" Operationstechniken. Dieses Schlagwort hört man häufig - doch warum ist das wichtig?

Je kleiner der Schnitt während der Hüftprothesenoperation, um so schneller und komplikationsärmer ist die Heilung und Erholung. Die zu erwartenden Narben sind kleiner und an weniger sichtbaren Stellen. Der Patient ist nach der Hüftoperation beweglicher und weniger durch Wundheilung und Schmerzen beeinträchtigt.

Für die Erfolgsaussichten der minimalinvasiven Hüftoperation ist die operative Spezialisierung Ihres Orthopäden sehr wichtig: Minimalinvasive Techniken sind anspruchsvoll und beruhen auf täglicher Routine. Die Bearbeitung des Operationsgebietes im Hüftgelenk ist weniger übersichtlich, als wenn große Muskelgruppen durchschnitten wären. Minimalinvasive Operationstechniken setzen daher besondere Erfahrung und Routine beim operierenden Chirurgen voraus. Diese Techniken können für ein bestimmtes Operationsgebiet, wie der Hüfte, in der Regel nur vom Spezialisten sicher angewendet werden. Studien zeigen, dass der Ausgang der Operation - Komplikationen, Revisionsoperationen, Infektionen, direkt von der operativen Erfahrung des Operateurs abhängt. Optimal ist eine operative Erfahrung von über 50 Prothesen im Jahr. Bei einer Erfahrung von weniger als 15 Prothesen im Jahr sinkt die Prothesenqualität hingegen sehr drastisch ab. (Kreder, Deyo et al, 2008)

Die Orthopädische Gelenkklinik Gundelfingen operiert in einem erfahrenen Spezialistenteam mehrere hundert Prothesen und Teilprothesen im Jahr.

Risiken nach der Operation des künstlichen Hüftgelenks

Ganz wichtig sind auch modernste Operationsumgebungen. Dr. Schneider operiert in der Gelenk-Klinik das künstliche Hüftgelenk mit modernen sterilen Helmsystemen:  Diese Helmsysteme stellen geschlossene Luftkreisläufe her. Sterile Helmsysteme stellen geschlossene Luftkreisläufe her. Nur mit dieser hochtechnologischen Ausstattung können Infektionen während der Operation der Hüftprothese sicher vermieden werden. © Universimed.com
  • Infektion der Hüft-Prothese während oder nach der Operation: Hier ist eine gute Indikationsstellung durch den operierenden Chirurgen ganz entscheidend. Akute Infekte müssen ausgeschlossen werden. Ganz wichtig sind auch moderne Operationsumgebungen. Dr. Schneider operiert in der Gelenk-Klinik mit modernen Helmsystemen: Diese Helmsysteme stellen geschlossene Luftkreisläufe her. Nur mit hochtechnologisch ausgerüsteten Operationsumgebungen können Infektionen des Hüftgelenks und der Hüftprothese während der Operation sicher ausgeschlossen werden.
  • Lockerung der Hüft-Prothese durch unsachgemäße Behandlung oder Stoß-Einwirkung
    Hüftprothesen können sich lockern. Gehen Sie daher regelmässig zur Nachsorge mit Ihrem künstlichen Kniegelenk. Der Arzt kann Lockerung der Hüftprothese frühzeitig durch Röntgenaufnahmen feststellen. Werden Lockerungen der künstlichen Hüfte nicht rechtzeitig erkannt, können Schäden des Oberschenkelknochens auftreten, die eine erneute Befestigung der Hüftprothese dauerhaft erschweren.
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Spezialisten für Hüftgelenk

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Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Facharzt für Orthopädie Dr. med. Thomas Schneider Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

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EndoProthetikZentrum (EPZ) und Zentrum für Sprung- und Fußgelenk (ZFS)

Spezialisierung:

  • Orthopädie
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  • Unfallchirurgie
  • Endoprothesen
  • Neurochirurgie
  • Rehabilitative Medizin

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