Orthopädische Gelenk-Klinik

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Knieschmerzen durch Fehlstellungen, Sportunfälle oder berufliche Belastung

Komplizierte Anatomie des Kniegelenks: Knie mit Bändern und Menisken von hinten abgebildet. Gonarthrose, Meniskusoperation, Kreuzbänder, Kniertathose, Knieprothese, Knieschmerzen Komplizierte Anatomie des Kniegelenks: Knie mit Bändern und Menisken von hinten abgebildet. © Grays Anatomy Das Kniegelenk ist durch seinen komplizierten Bau und seine große Beweglichkeit eines der Arthrose-anfälligsten Gelenke. Das Knie wird stabilisiert durch einen fein abgestimmten Apparat aus Bändern und Muskeln. Die Arthrose im Knie - medizinisch auch Gonarthrose genannt - ist eine der häufigsten Fragestellungen für einen Orthopäden.
Bei der Behandlung der Knie-Arthrose muß der Spezialist alle Lebensumstände des Patienten - Alter, Beruf, Sportinteressen - mitbetrachten.

Knie-Arthrose: jedes Knie ist besonders

Der erfahrene Orthopäde verfügt ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten. Ein sportlicher, jüngerer Patient mit hohem Aktivitätsniveau strebt Trainierbarkeit und Belastbarkeit an. Ein älterer Patienten mit oft langwieriger Krankengeschichte, Schmerzen und Bewegungsgeinschränkungen, will so schnell wie möglich wieder Schmerzfreiheit und Beweglichkeit im Alltag erreichen. Kniefehlstellung (oben) im Vergleich zu einem normalen Knie seitlich abgebildet Kniefehlstellung (oben) kann Knie-Arthrose (Gonarthrose) begünstigen. Unten im Vergleich ein gesundes Knie mit deutlich, beidseitig sichtbarem knorpelgefülltem Gelenkspalt. Ist der Knorpel geschädigt, schließt sich der Spalt im Röntgenbild. © Wikipedia Der spezialisierte Orthopäde beherrscht ein ganzes Spektrum an Methoden der Behandlung von Knie-Arthrose (Gonarthrose). Gemeinsam mit seinem Patienten kann er angepasste Verfahren wählen.

Wichtige Verfahren bei der Behandlung von Knie-Arthrose

  • Knie-Arthroskopie für exakte Diagnose, Schmerzbehandlung und knorpelerhaltende Eingriffe bei einer Arthrose des Kniegelenks, Knorpelpflege und Gelenkspülung. Rechtzeitig angewendet kann die Arthroskopie bei Kniearthrose Arthrose entscheidend verlangsamen und oft das Knie retten.
  • Teilprothese des Knies: Wann benötigt ein Arthrosepatient eine Kniearthrose? Prothesen sind angezeigt, wenn alle anderen Behandlungsmöglichkeiten bei Kniearthrose erschöpft sind und schmerzfreie Beweglichkeit im Alltag mit anderen Mitteln nicht mehr hergestellt werden kann. Bei guten Zustand der Knochen kann der erfahrene Orthopäde die gleitenden Oberflächen im Knie durch eine Teilprothese verstärken. Ein großer Teil des natürlichen Gelenks und der Knochensubstanz kann so erhalten werden - lediglich die von Arthrose zerstörten Oberflächen werden durch Metall- und Kunststoffeinlagen verstärkt (Inlay-Technik). Die natürliche Beweglichkeit des Knies und die Führung durch den Bänder und Muskelapparat bleibt erhalten.
  • Knie-Prothese: In manchen Fällen ist das Kniegelenk durch Arthrose so zerstört, dass ein Teilersatz (Teilprothese) des Kniegelenks nicht mehr möglich ist. In diesen Fällen kann ein Arthrosepatient die schmerzfreie Beweglichkeit des Knies durch eine Vollprothese zurückerhalten. Der natürliche Bänder- und Muskelapparat des Knies bleibt bei der Operation erhalten. Der Patient mit Kniearthrose bekommt mit einer Knieprothese (medizinisch: Knie-TEP) also ein natürlich bewegliches, tranierbares Knie zurück.
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Spezialist

Facharzt für Orthopädie in Freiburg Prof. Dr. med. Sven Ostermeier
Facharzt für Orthopädie an der Gelenk-Klinik
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Informationen zu Untersuchung und stationärem Aufenthalt in der orthopädischen Gelenk Klinik

Orthopädische
Gelenk-Klinik
Zentrum für Arthrosetherapie und Endoprothetik

Spezialisierung:

  • Orthopädie
  • Unfallchirurgie
  • Neurochirurgie
  • Rehabilitative Medizin

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