Orthopädische Gelenk-Klinik

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Kniearthrose (Gonarthrose) - gelenkerhaltende Therapie

Inhaltsverzeichnis zu Kniearthrose (Gonarthrose)

  1. Gelenkerhaltende Therapie
  2. Was ist Arthrose im Knie?
  3. Wie entsteht Kniearthrose?
  4. So erkennen Sie, ob Sie eine Kniearthrose haben
  5. Der Verlauf der Kniearthrose
  6. Arthrose im Knie untersuchen
  7. Kniearthrose konservativ behandeln: Physiotherapie, Schmerztherapie, Knorpelregeneration
  8. Operation: Gelenkerhaltende Teilprothesen und Knietotalendoprothesen

Literatur zu Kniearthrose

Als Kniearthrose (Gonarthrose) bezeichnet man den schmerzhaften Knorpelverschleiß im Kniegelenk. Altersbedingte Veränderungen, Übergewicht oder Bewegungsmangel begünstigen die Degeneration der für das reibungsarmne Gleiten der Gelenkpartner verantwortliche Knorpelschicht. Aber auch durch Verletzungen wie Kreuzband- oder Meniskusriss sowie durch Fehlstellungen der Beinachse (O- und X-Beine) kann eine Arthrose im Kniegelenk entstehen. Da die Stoßdämpfung der im Gelenk aufeinandertreffenden Knochen aufgrund des Knorpelabbaus zunehmend wegfällt, kommt es zu Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Schwellungen. Auch Knack- und Reibegeräusche können einen Hinweis auf eine Gonarthrose geben. Je nach Schweregrad der Arthrose stehen verschiedene Behandlungsoptionen zur Verfügung. Ist der Knorpelverschleiß noch nicht zu weit fortgeschritten, können beispielsweise Maßnahmen wie Gewichtsreduktion, Wärme- und Kältebehandlungen und Physiotherapie der Arthrose entgegenwirken. Da bereits verloren gegangener Knorpel sich kaum regenerieren lässt, hilft in späteren Stadien meist nur noch ein operativer Gelenkersatz durch Knieteilprothesen, Inlays oder Vollprothesen.

Gelenkerhaltende Therapie bei Kniearthrose – wie geht das?

Arthrose im Kniegelenk: Deutlich sichtbar sind die Knochensporne (Osteophyten) im Gelenkspalt. Diese Knochensporne entstehen durch direkte Knochenreibung nach Abbau des Gelenkknorpels. Als Ergebnis des arthrosebedingten Knorpelabbaus verschmälert sich der Gelenkspalt im Knie sichtbar. Der Knorpelpuffer verschleißt. © Wikipedia Arthrose im Kniegelenk: Deutlich sichtbar sind die Knochensporne (Osteophyten) im Gelenkspalt. Diese Knochensporne entstehen durch direkte Knochenreibung nach Abbau des Gelenkknorpels. Als Ergebnis des arthrosebedingten Knorpelabbaus verschmälert sich der Gelenkspalt im Knie sichtbar. Der Knorpelpuffer verschleißt. © Wikipedia © Wikipedia

Kniearthrose ist der vorzeitige, zunächst schmerzfreie Verschleiß der für die Stoßdämpfung und Gleitfähigkeit verantwortlichen Knorpelschicht im Kniegelenk. Im Endstadium führt sie fast immer zu einer von starken Knieschmerzen begleiteten Versteifung des Kniegelenks. Diese Einsteifung kann nur durch künstlichen Gelenkersatz, eine Knieprothese,therapiert werden. Auch wenn die Knieprothese vielen Patienten eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität und Sportfähigkeit ermöglicht, wollen wir bei unseren Patienten das natürliche Kniegelenk möglichst lange – im besten Fall lebenslang – erhalten. Diese spezialisierten, gelenkerhaltenden Therapieverfahren stehen nur unter bestimmten Voraussetzungen zur Verfügung.

Die orthopädische Gelenk-Klinik ist spezialisiert auf diese gelenkerhaltenden Verfahren. Dazu gehören Knorpeltransplantation (Knorpelregeneration) gelenkerhaltende Inlays und Knie-Teilprothesen.Unsere Beratung und Praxis der konservativen und operativen Therapie bei Kniearthrose führt deswegen für die überwiegende Mehrzahl der Patienten zu einer ganz oder teilweise gelenkerhaltenden Therapie der Kniearthrose.

Was ist Kniearthrose (Gonarthrose)?

Arthrose im Knie (Gonarthrose) ist eine fortschreitende Beschädigung und in späteren Stadien auch ein Abbau des Gelenkknorpels im Kniegelenk. Der Knorpel im Knie wird rau und rissig und verliert seine Elastizität. Die Fähigkeit des Kniegelenks, knorpelernährende Gelenkflüssigkeit (Synovialflüssigkeit) zu produzieren, nimmt mit zunehmendem Krankheitsverlauf ab. Die Knorpelschicht zwischen den Knochen des Kniegelenks wird schmaler und brüchig. Im letzten Stadium treten starke Schmerzen im Kniegelenk auf. Die Knochen, die bei schwerer Arthrose ihren Gelenkknorpel verloren haben, reiben dann direkt aufeinander. Das Kniegelenk entzündet sich und versteift. Das Knie verliert seine schmerzfreie Belastbarkeit im Alltag also bei fortgeschrittenem Knorpelverschleiß. Die Arthrose im Knie ist ein sich selbst verstärkender Krankheitsprozess. Je länger der Patient bei Knieschmerzen die Diagnose und Behandlung herauszögert, umso geringer werden die Therapiemöglichkeiten des behandelnden Arztes. Knorpel wird nicht direkt durchblutet. Daher kann Knorpelgewebe vom Körper nicht oder nur sehr langsam regeneriert werden.

Kniearthrose vorbeugen

  • Abnehmen: Jedes Kilo zuviel erhöht den Gelenkverschleiß.
  • Auf viel Bewegung, aber mit wenig Belastung achten (Radfahren und Schwimmen sind eher geeignet, Fußball und Karate belasten das Gelenk).
  • Zellgifte schaden auch dem Gelenkknorpel: daher kein Alkohol und kein Nikotin.
  • Bei chronischen Anlauf- oder Ruheschmerzen im Knie bitte einen Spezialisten aufsuchen.
  • Ausgleichsbewegungen im Alltag erhalten die Gelenke (z. B. Radfahren schmiert die Gelenke und fördert die Knorpelernährung).
  • Durch richtige Ernährung Kniearthrose vorbeugen: Viel Gemüse, wenig rotes Fleisch konsumieren.

Kniearthrose ist eine sehr häufige Veränderung des Kniegelenks: 75 % aller über 50-Jährigen haben zumindest Anzeichen der Kniearthrose. Aber nur wenn der Knorpelabbau nicht altersgemäß verläuft, sondern stark beschleunigt oder schmerzhaft ist, muss die Arthrose orthopädisch behandelt werden.

Kniearthrose kann langfristig zu einem schmerzhaften, zunehmend versteifenden Kniegelenk führen. Schließlich hat der Krankheitsprozess sogar den Verlust des Kniegelenks zur Folge. Schließlich führt der Krankheitsprozess sogar zum Verlust des Kniegelenks.

Jährlich werden in Deutschland über 150.000 Knieprothesen (Knietotalendoprothesen) aufgrund von Arthrose operiert.

Häufig sind alte Verletzungen die Ursachen von Kniearthrose

Wichtige Ursachen

  • Fehlstellungen im Kniegelenk (X- und O-Bein).
  • Kreuzbandriss
  • Meniskusriss oder Meniskusresektion (Entfernung)
  • Knorpelschäden etwa nach Unfall oder Sportverletzungen.
  • starkes Übergewicht bzw. Adipositas (Fettleibigkeit)
  • Bewegungsmangel
  • Erbliche Faktoren: Familiär erhöhte Häufigkeit von Arthrose im Knie.

Zu den wichtigen Ursachen der Gonarthrose gehören Fehl- und Überbelastung des Kniegelenks, wie sie bei Sportlern, aber auch bei angeborenen Fehlstellungen des Knies auftreten (X- oder O-Beine). Viele Patienten mit Kniearthrose weisen verschleppte, nicht fachgerecht behandelte Knieverletzungen auf: Dazu gehören osteochondrale Knorpelschäden Verletzungen des Meniskus (Meniskusriss) und Kreuzbandverletzungen ( Kreuzbandriss). Bleiben Verletzungen des Meniskus oder des Kreuzbandes unbehandelt, können sie durch Destabilisierung des Kniegelenks (Mehrbeweglichkeit) die Arthrose im Knie auslösen.

Arthrose im Knie hat keinen typischen Verlauf - Krankheitszeichen sind nicht immer zuverlässig interpretierbar

Haben Sie eine Arthrose im Knie?

Kniegelenk mit Knorpel, Kreuzbändern, Außenbändern, Innen und Außenmeniskus Knie seitlich mit Kniescheibe (Patella): Der halbmondförmige Meniskus (die in weiß dargestellte Schicht zwischen den Gelenkpartnern) und die aufgeraute Knorpelschicht des Kniegelenks sind deutlich zu sehen. Sichtbar ist auch der Verlauf der Seitenbänder (außen) und Kreuzbänder (innen). Die Kniearthrose zerstört nicht nur die Knorpel im Kniegelenk, sondern auch die Bänder, die das Kniegelenk führen. An den knöchernen Gelenkpartnern bilden sich raue Knochensporne, die das Gelenk weiter zerstören. © Viewmedica

Kniearthrose ist eine der häufigsten Gelenkerkrankungen. Bei den meisten Patienten tritt Arthrose – entgegen der allgemeinen Vermutung – nicht als Verschleiß aufgrund von Überlastung oder Verletzungen auf. Abnutzung der Gelenkknorpel im Knie gehört zum normalen Alterungsprozess. Ein gelegentliches Knirschen und Knacken im Knie muss noch keine Besorgnis auslösen. Wenn zu diesen Geräuschen aber chronische Schmerzen auftreten, sollten Sie sich um Ihre Kniegelenke Sorgen machen.

Nicht nur der Knorpel im Kniegelenk, sondern alle Gewebe des Menschen sind diesen altersbedingten Veränderungen unterworfen. In den meisten Fällen bedarf diese natürliche Veränderung keiner Aufmerksamkeit durch den Orthopäden. "Pathologisch" (krankhaft) im Sinne einer Arthrose wird dieser Verschleiß erst, wenn das Knie weniger belastbar wäre, als im Altersdurchschnitt zu erwarten.

Gute Ernährung, Gewichtskontrolle und regelmäßige, sanfte Bewegung unterstützen die natürliche Stabilisierung des alternden Kniegelenks gegen den arthrosebedingten Knorpelverlust.

Bestehen über mehrere Wochen chronische Schmerzen und Steifheit im Kniegelenk, sollte der Patient stets zuerst an Arthrose denken: Knieschmerzen sind das Leitsymptom einer Kniearthrose. Allerdings treten Schmerzen erst spät im Verlauf der Arthrose auf, weil der Knorpel nicht direkt von Nerven versorgt wird. Für eine gelenkerhaltende Behandlung kann es nach dem Auftreten chronischer Schmerzen zu spät sein, weil die Arthrose bereits zu weit fortgeschritten ist. Daher ist es wichtig, schon frühe Anzeichen der Arthrose (z. B. Instabilität, Kraftverlust) gut untersuchen zu lassen.

Krankhafte Veränderungen des Kniegelenks bei Arthrose

Im Verlauf der Kniearthrose werden die Knorpel im Knie erst rissig und dann zunehmend abgebaut. Im Endstadium reiben Oberschenkelknochen und Schienbein direkt und schmerzhaft aufeinander. Der Verlust der Knorpelschicht führt zur vollständigen Unbeweglichkeit des Knies. Sie ist der häufigsten Grund für die Transplantation eines künstlichen Kniegelenks (Knieprothese oder Kniegelenks-TEP). Typisch für eine Kniearthrose sind Anlaufschmerzen – zum Beispiel am Morgen nach der Nachtruhe oder nach längerem Sitzen.

Im weiteren Verlauf der Arthrose treten auch bewegungsabhängige Knieschmerzen auf: Die schmerzfreie Gehstrecke nimmt stetig ab. Reiben die Knochen im Kniegelenk immer stärker aneinander, können Knorpel- und Knochenfragmente sowie Gewebstrümmer entzündliche Episoden im Kniegelenk auslösen. Diese arthrosebedingten Entzündungen führen zu Schwellungen und Ruheschmerzen im Kniegelenk.

Zudem können diese Prozesse im Spätstadium der Kniearthrose die Bänder des Kniegelenks – Kreuzbänder und Seitenbänder – in Mitleidenschaft ziehen und schließlich zerstören. Vorhandene Fehlstellungen im Kniegelenk werden durch Kniearthrose noch verstärkt.

Am Ende des Krankheitsverlaufs stehen schließlich schmerzhafte Blockaden des Kniegelenks, die den natürlichen Bewegungsablauf verhindern. Das Kniegelenk verliert in diesem Stadium der Arthrose sichtbar seine natürliche anatomische Form: Es schwillt an und Flüssigkeit lagert sich im Gelenk ein. Das Kniegelenk erleidet als Folge der Arthrose Knochenveränderungen mit deutlich sichtbaren Fehlstellungen und Formveränderungen.

Daran erkennen Sie, ob Sie eine Kniearthrose haben:

  • Knieschmerzen bei Arthrose sind chronisch: Sie dauern bereits über mehrere Wochen oder Monate an.
  • Bestimmte Belastungen wie Sport, Treppen hoch oder abwärts gehen sind besonders schmerzhaft und lösen Belastungsschmerzen aus.
  • Nach Ruhe, längerem Sitzen oder morgens nach dem Aufstehen ist das Kniegelenk versteift. Nach einer kurzen Warmlaufphase wird es zunehmend beweglicher. Beim Bewegen des Kniegelenks – z. B. beim "Radfahren in der Luft" –- hören Sie Knack- und Reibegeräusche.
  • Beim Bewegen des Kniegelenks - z.B. beim "Radfahren in der Luft" - hören Sie Knack- und Reibegeräusche.
  • Die maximale Gehstrecke (Mobilität) kann durch Knieschmerzen stark eingeschränkt sein.
  • Zeitweise ist das Kniegelenk überwärmt und schmerzhaft geschwollen. In dieser Zeit spüren Sie das Knie auch in Ruhe, also auch nachts.
  • Frühere Knieverletzungen (Fraktur, Kreuzbandriss, Meniskusriss) erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Kniearthrose deutlich.

Diagnose der Kniearthrose

Differentialdiagnose: Was kann sonst noch krankhafte Knieschmerzen auslösen?

Beurteilung der Beinachse

Eine wichtige Ursache bei der Entstehung der Kniearthrose sind Fehlstellungen der Beinachse: X- oder O-Beinstellung der Kniegelenke. Daher ist eine Beurteilung der Beinachse und der Stellung der Gelenke ein wichtiger Schritt bei der Untersuchung der Arthrose im Kniegelenk. Diese Achsfehlstellung im Kniegelenk kann entweder angeboren sein, oder als Folge eines Unfalls auftreten. Daher wird bei Verdacht auf Kniearthrose eine äußerliche Untersuchung vorgenommen, bei der Gangbild, Beinachse, Deformitäten, Schwellungen im Kniegelenk und die Stabilität der Bänder des Kniegelenks genau untersucht werden.

Laboruntersuchung von Blutes und Gelenksflüssigkeit im Blut

Um bei Knieschmerzen andere Ursachen auszuschließen, kann zudem noch eine Laboruntersuchung durchgeführt werden. Diese erkennt rheumatische Erkrankungen oder bakterielle Infektionen. Bei Verdacht auf eine bakterielle Infektion kann auch eine Kniepunktion mit Entnahme der Gelenkflüssigkeit den direkten Nachweis liefern, dass Schwellung und Knieschmerz auf eine Entzündung zurückzuführen sind.

Röntgenuntersuchung

Die Untersuchung der Kniearthrose im Röntgenbild ist das wichtigste Diagnoseverfahren. Unter Belastung – wenn der Patient also aufrecht steht und das Knie Gewicht trägt – ist der Verlust der Knorpelschicht deutlich zu erkennen. Oberschenkel- und Unterschenkelknochen berühren sich direkt. Die Untersuchung der Kniearthrose im Röntgenbild ist das wichtigste Diagnoseverfahren. Unter Belastung – wenn der Patient also aufrecht steht und das Knie Gewicht trägt – ist der Verlust der Knorpelschicht deutlich zu erkennen. Oberschenkel- und Unterschenkelknochen berühren sich direkt. © Gelenk-Klinik.de

Wenn der Verdacht der Kniearthrose erhärtet ist, kann eine Röntgenuntersuchung des Knies einen direkten Nachweis bringen. Oft fertigt der Radiologe mehrere unterschiedliche Aufnahmen an – unter Belastung, auf mehreren Ebenen – um die Situation im Gelenk genau darstellen zu können. Ein typisches Zeichen für eine Kniearthrose ist eine deutliche Verschmälerung des sichtbaren Gelenkspaltes zwischen Oberschenkelknochen und Schienbein unter Belastung. Der gesunde Knorpel führt im gesunden Knie eine im Röntgen deutlich sichtbare Trennung der beteiligten Knochen herbei.

Magnetresonanztomografie und Knorpeldiagnostik

Nur im Einzelfall kann auch eine Magnetresonanztomografie (MRT) bei der Diagnose einer Kniearthrose sinnvoll sein. Die MRT-Untersuchung kann durch spezielle Kontrastmittel Hinweise auf die Stoffwechselaktivität und Vitalität der Knorpelzellen liefern. Außerdem erlaubt das MRT eine Darstellung der Weichteile – Kreuzbänder, Seitenbänder und Menisken. So kann der Facharzt eine mögliche Ursache der Arthrose ermitteln. Gerade im frühen Stadium der Arthrose ist die Betrachtung der Ursachen oft der wichtigste Schritt zu einer kausalen (ursachenbezogenen) Arthrosetherapie. Wenn eine konkrete Ursache für die Mehrbeweglichkeit des Kniegelenks gefunden wurde, kann diese durch Physiotherapie oder einen spezifischen operativen Begleiteingriff wieder behoben werden. Der Arzt darf nicht bei der Feststellung der beginnenden oder fortgeschrittenen Arthrose stehen bleiben, sondern muss die Situation des Kniegelenks umfassend untersuchen. Das MRT ermöglicht die detaillierte Analyse der Weichteile, die für die Funktion des Kniegelenks wesentlich sind.

Konservative Therapie der Kniearthrose (Gonarthrose)

Weil die Knorpel im Knie bei Erwachsenen mit wenigen Ausnahmen nur schwer regenerierbar sind, kann Kniearthrose in der Regel nur gemildert, aber nicht geheilt werden. Es ist lediglich möglich, akute Knorpelverletzungen durch körpereigene Knorpelzüchtung und Verpflanzung zu therapieren. Bei großflächiger Arthrose kann der Gelenkverschleiß nur noch symptomatisch behandelt, aber nicht mehr therapiert werden.

Sport und Kniearthrose

Ungünstige-Sportarten
  • Fußball
  • Alpin Ski
  • Tennis
  • Volleyball

Neben vielen spezifischen Maßnahmen verlangsamen auch Anpassungen im Lebensstil den Verlauf der Kniearthrose wirksam. Der Patient mit Arthrose im Knie muss mit seinem Arzt über Ernährung, Gewichtsregulierung und Bewegungsgewohnheiten sprechen. Das Potential für Verbesserung oder Stabilisierung der Kniearthrose in diesen Bereichen des Lebens müssen Arzt und Patient gemeinsam ermitteln und nachhaltig umsetzen.

Günstige Sportarten mit sanften Bewegungen
  • Schwimmen
  • Wassergymnastik
  • Radfahren
  • Spazierengehen

Die konservative Therapie hat bei Gelenkverschleiß im Knie immer Priorität vor operativen Therapien. Erst nach dem Ausschöpfen aller konservativen Therapiemöglichkeiten werden operative Therapien in Erwägung gezogen.

Allerdings gibt es eine Ausnahme: Wenn eine konkrete Ursache für das Entstehen der Kniearthrose gefunden wurde, wie z. B. ein vorderer Kreuzbandriss oder eine Meniskusläsion, ist es wichtig, die operative Therapie zur vorbeugenden Instandhaltung des Knies durchzuführen. In diesen Fällen geht es stets darum, das Kniegelenk durch Begleiteingriffe wieder zu stabilisieren und dadurch dem weiteren Verschleiß der Gelenkknorpel vorzubeugen.

Kniearthrose vorbeugen

Wenn bei Ihnen bereits eine Arthrose im Frühstadium (Arthrose Grad II oder Grad III) festgestellt wurde, lohnt sich vorbeugendes Verhalten besonders. Auf diese Weise verlangsamen Sie das Fortschreiten der Schäden an Ihren Gelenkknorpeln und reduzieren den Gelenkverschleiß. Die Vorbeugung weiterer Schäden ist die beste Therapie der Kniearthrose. Es genügt, sich wenige einfache Bewegungsprinzipien für kniefreundliches Verhalten klar zu machen und diese im Alltag anzuwenden.

  • Vermeiden Sie Bergab gehen. Bergauf gehen kräftigt hingegen und bringt weniger Last aufs Knie.
  • Wenn Sie die Treppen abwärtsgehen, dann mit dem erkrankten Knie voraus. Vermeiden Sie Kraftentfaltung in Kniebeugestellung. Durch die Knorpelaufrauung ist hier die Reibung stark erhöht.
  • Beim Treppen aufwärtsgehen mit dem gesunden Knie vorausgehen. Das erkrankte Bein folgt.
  • Einlagen: Schuhinnenranderhöhung oder Schuhaußenranderhöhung einsetzen. Bringen Sie bei Kniearthrose Ihre gesunden Kniebereiche in die Hauptbelastungszone. Die erforderlichen Einlagen können Sie sich von Ihrem Orthopäden verordnen lassen.
  • Vermeiden Sie monotones Sitzen in einer Position: Die beim Sitzen gewichttragende Stelle im Kniegelenk verschleißt durch die Dauerbelastung. Strecken Sie Ihre Beine möglichst immer aus, gehen sie häufig umher.
  • Vermeiden Sie Last auf dem gebeugten Knie (90°-Regel): Arbeiten Sie nicht ausdauernd in der Hocke. Sie bringen dabei unverhältnismäßig viel Last auf das Knie. Besser: ein Knie, am besten gut gepolstert, auf dem Boden, das andere in 90°-Position aufgestellt.
  • Bewegen Sie Ihre Beine in Rückenlage – wie beim Radfahren. Damit schmieren Sie Ihre Gelenke ohne Last. Sie fördern zudem die Knorpelernährung und den venösen Abfluss.

Kniearthrose und Schmerztherapie: Medikamente, Pflanzenmittel und Physikalische Therapie

Bei schmerzhafter Kniearthrose ist die medikamentöse Schmerzstillung ein erster wichtiger Ansatzpunkt für die Behandlung. Schmerzstillende Medikamente können als Tabletten verabreicht, aber auch durch Injektion direkt in das Kniegelenk appliziert werden. Die meist verwendeten Medikamente sind entzündungshemmende nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR). In der Langzeitanwendung sind nichtsteroidale Antirheumatika in höheren Dosierungen häufig nebenwirkungsreich und unverträglich. Es ist daher wichtig, den Arthroseschmerz auch mithilfe arthrosegerechter Ernährung, Physiotherapie und pflanzlicher Medikamente zu behandeln, um die Schmerzmitteldosierung so niedrig wie möglich halten zu können.

Kniearthrose und Physikalische Therapie: Schmerztherapie und Verbesserung des Stoffwechsels

Pflanzliche Mittel gegen Arthrose
  • Brennesselblätter
  • Teufelskralle
  • Weidenrinde
  • Pappelblätter
  • Goldrutenkraut
  • Eschenrinde
Weitere Informationen zur pflanzlichen Therapie gegen Kniearthrose

Die physikalische Therapie bei Kniearthrose soll die Beweglichkeit im Knie und die Ernährung des Knorpels verbessern. Dazu gehören Bewegungsbäder und Wassergymnastik, aber auch Wärme- und Kälteanwendungen sowie Elektroanwendungen und therapeutischer Ultraschall.

Mithilfe pflanzlicher Mittel können viele Patienten Ihren Verbrauch an Schmerzmitteln bei Arthrose deutlich senken. Damit reduzieren sie Probleme bei der Langzeitanwendung synthetischer Schmerzmittel und gestalten die Arthrosetherapie insgesamt verträglicher.

Physiotherapie: Mobilisierung und Kräftigung der Muskulatur

 Physiotherapie und Muskeltraining können bei Kniearthrose den Bewegungsablauf korrigieren und das Gelenk entlasten. Muskelschwäche und Bewegungsmangel ist eine Ursache für Arthrose auslösende Fehlbelastungen des Kniegelenks Physiotherapie und Muskeltraining können bei Kniearthrose den Bewegungsablauf korrigieren und das Gelenk entlasten. Schwache Muskulatur und Bewegungsmangel sind Ursachen für Fehlbelastungen des Kniegelenks und können Kniearthrose auslösen. © istockphoto

Während die physikalische Therapie auf Schmerzstillung, verbesserte Durchblutung und Aktivierung der Gewebe abzielt, will die Physiotherapie bei Kniearthrose das Kniegelenk muskulär kräftigen. Sport und Bewegungsübungen stärken die Muskeln, die das Knie führen. Dies entlastet das Kniegelenk zusätzlich und verlangsamt Kniearthrose. Durch Bewegungsschulung können Betroffene die natürliche Funktion der Bänder wiederherstellen. Die Last im Kniegelenk wird wieder gleichmäßiger verteilt und einseitige Knorpelabnutzung vermindert.

Übungen bei Kniearthrose Sie finden hier 15 einfache Knie-Übungen zum selbermachen, die Sie auch einfach zu Hause durchführen können, um Ihr Knie zu kräftigen und die Koordination zu verbessern.

Physiotherapie dehnt Muskeln und kräftigt Muskeln und Bänder um das Knie. Die verbesserte Koordination des Bewegungsablaufs stabilisiert das Knie und sorgt für eine natürliche Verteilung der Knorpelbelastung, die der Kniearthrose entgegenwirkt.

Orthopädische Schuhe können das Kniegelenk bei Arthrose entlasten

Orthopädische Schuhe können die Belastung der Kniegelenke ausbalancieren oder zugunsten des gesunden Bereiches im Kniegelenk verändern. Sie gleichen Fehlbelastungen aufgrund von Fehlstellungen (O- oder X-Fehlstellungen) durch Erhöhung des Außenrandes aus. So regulieren orthopädische Schuhe die Knorpelbelastung unter Schonung der erkrankten Bereiche. Übermäßige Knorpelabnutzung wegen Fehlstellung kann durch einen orthopädischen Schuh wirkungsvoll verlangsamt werden, wenn die Therapie rechtzeitig eingeleitet wird.

Orthesen (Stützverbände) können Knieschmerzen lindern

Äußere Stützschienen (Orthesen) können besonders stark betroffene Bereiche des Kniegelenks entlasten. Moderne Orthesen beinhalten individuell einstellbare Gurte, die das Gewicht auf stark betroffene Stellen im Kniegelenk reduzieren und so die Belastbarkeit sowie die maximale Gehstrecke im Alltag erhöhen.

Arthrose im Knie operieren: Gelenkerhalt und Gelenkersatz

Für manche Patienten sind bei fortgeschrittener Kniearthrose alle konservativen Behandlungsverfahren ausgeschöpft. Wenn der Patient unter starken Schmerzen leidet und auf Dauer hohe Dosen an Schmerzmitteln benötigt, sind die angezeigt. Diese Operationen können in verschiedenen Stadien der Arthrose entweder den Knorpel wiederherstellen, das Knie stabilisieren oder das durch Arthrose zerstörte Knie mit Inlays, Teilprothesen oder Vollprothesen (Knie-TEPS) ersetzen.

Kniearthroskopie: Minimalinvaiver Gelenkerhalt

Knorpelabrieb und Knochensplitter in der Gelenkkapsel führen zu schmerzhaften entzündlichen Schwellungen. Die Arthroskopie kann das Gelenk reinigen und Störungen beseitigen Kniearthrose geht einher mit Knorpelabrieb und der Bildung von Knochensplittern in der Gelenkkapsel. Mit Hilfe minimalinvaiver Eingriffe kann das Kniegelenk gereinigt und geglättet werden. Strukturschäden wie Meniskusriss oder Kreuzbandriss können arthroskopisch operiert werden. © istockphoto

Bei der Kniearthroskopie macht der Operateur zwei kleine Hautschnitte auf beiden Seiten des Kniegelenks. Durch die Schnitte führt er eine Sonde und kleinste Instrumente ein. Das Kniegelenk wird gespült und von Fremdkörpern (z. B. freie Knorpelstücke) befreit. Kniearthroskopie ist also eine minimalinvasive Reinigung des Kniegelenks. Sie kann bei einer Kniearthrose auf mehrere Arten gelenkerhaltend wirken.

Mithilfe kleinster Fräsen werden Knochenwucherungen (Osteophyten) und Unebenheiten, die die Gelenkfläche verändern und aufrauen, beseitigt. Der Prozess des Gelenkverschleißes kann durch eine minimalinvasive Arthroskopie also unterbrochen werden.

Zudem kann der Operateur entzündete Gelenkschleimhaut (Synovialis) entfernen. Arthrose führt zu Knorpelabrieb, Bildung von knöchernen Neubildungen und Knochensplittern. Diese abgeriebenen Fremdkörper begünstigen entzündliche Erscheinungen im Gelenk – die sogenannte Synovialitis. Nach der Entfernung der entzündeten Synovia wächst eine neue, nicht entzündete Gelenkschleimhaut nach.

Die Reduktion dieser Entzündungsfaktoren durch die Kniearthroskopie wirkt langfristig gelenkerhaltend: Die auftretenden Gelenkentzündungen, die oft mit schmerzhaften Schwellungen und Flüssigkeitsansammlungen im Kniegelenk einhergehen, führen zu einer weiteren Verschlechterung des Knorpelgewebes. Der Knorpelabbau beschleunigt sich also durch die Entzündungsprozesse. Die Arthrose wird durch diese Fremdkörper in der Synovialflüssigkeit zu einem sich selbst verstärkenden Vorgang. Durch die Entfernung kann der Kreislauf unterbrochen werden.

Autologe Knorpeltransplantation im Kniegelenk: Knorpelgewebe können mit der richtigen Unterstützung nachwachsen

Kniearthrose und  Knorpelzelltransplantation Bei der Knorpeltransplantation werden körpereigene Knorpelzellen (Chrondrozyten) aus dem Knie des Patienten außerhalb des Körpers in einem speziellen Nährmedium um das Tausendfache vermehrt. Nach sechs Wochen werden sie wieder in das geschädigte Kniegelenk eingepflanzt. © istockphoto

Ein sehr moderner Ansatz zur Behandlung der Kniearthrose und zur Regeneration des Knorpels ist die autologe Knorpeltransplantation (Chondrozyten-Transplantation), die von Dr. Schneider durchgeführt werden kann. Wenn die Arthrose nicht zu weit fortgeschritten ist, kann die Knorpelzelltransplantation die Belastbarkeit des Knies auf natürlichem Wege wiederherstellen. Dabei entnimmt der Operateur dem Patienten in einer minimalinvasiven (arthroskopischen) Operation eine kleine Menge Knorpelgewebe aus einem wenig belasteten Teil des Kniegelenks. Im Labor, unter spezifischen Bedingungen, gelingt, was im Körper wegen der fehlenden Durchblutung des Knorpelgewebes kaum möglich ist: eine rasche Vervielfältigung der Knorpelzellen durch natürliche Vermehrung. Die körpereigenen Knorpelzellen können nach sechs Wochen in einer zweiten, ebenfalls minimalinvasiven Operation auf die geschädigten Bereiche des Kniegelenks aufgebracht werden. Die im Labor vermehrten Knorpelzellen haften im Gelenk an und ersetzen das verloren gegangene Knorpelgewebe.

Arthrose und die Achsumstellung des Kniegelenks (Knieosteotomie)

Kniearthrose wird oft verursacht durch eine Fehlstellung der Beinachse. Diese Fehlstellung kann unfallbedingt oder angeboren sein. Arthrose durch lokale Knorpelüberlastung nach Fehlstellung kann oft durch Schuhzurichtungen nicht hinreichend therapiert werden. Eine Änderung der Belastungsachse im Kniegelenk hilft dann weiter. Durch Einfügen oder Entfernung eines Knochenkeils unterhalb des Kniegelenks kann bisher weniger belasteter Knorpel im Kniegelenk mehr Aufgaben übernehmen. Am häufigsten ist die Osteotomie bei der Varus-Gonarthrose – das ist die O-Beinstellung. Der Knochenkeil wird dabei aus dem Beckenkamm des Patienten entnommen. Der fortschreitende Prozess der überlastungsbedingten Kniearthrose normalisiert sich durch diese Umstellungsoperation, weil alle Anteile des Kniegelenks wieder ihre Aufgabe übernehmen.

Knochensparende Knie-Teilprothesen

Wenn die Gelenkflächen des Knies nur teilweise geschädigt sind, können moderne Teilprothesen und Oberflächenverstärkungen Knieprothesen (Knie-TEP) und das Knie wieder belastbar machen. Dabei wird die natürliche Beweglichkeit des Kniegelenks durch Bänder, Muskeln und Knochen weitgehend erhalten. Dies ist allerdings nur möglich, wenn bei rechtzeitiger Operation der natürliche Bandapparat des Knies einbezogen werden kann. Bei fortgeschrittener Kniearthrose kann der Verlust des Knochengewebes und des für die natürliche Führung des Kniegelenks unerlässlichen Bandapparats zu weit fortgeschritten sein. Sind Bänder und Knochen nicht mehr intakt, kann der richtige Zeitpunkt für eine gelenkerhaltende Teilprothese des Kniegelenks zur Heilung verstrichen sein.

Stopp der Kniearthrose durch eine Knieteilprothese oder ein Inlay führt auch zum Erhalt der noch gesunden Anteile des Kniegelenks – sowohl der knöchernen Gelenkflächen als auch der Knorpel. Patienten mit Knieteilprothesen behalten eine sehr gute Beweglichkeit und Sportfähigkeit.

Gelenkersatz durch Knieprothesen (Knie-TEP)

Aus einer Kniearthrose kann ein schmerzhaftes, zunehmend versteifendes Knie resultieren. In vielen Fällen führt Kniearthrose schließlich sogar zum Verlust des natürlichen Kniegelenks. In Deutschland werden daher jährlich über 80.000 Knieprothesen eingesetzt.

Durch Knieprothesen lassen sich Belastbarkeit und Schmerzfreiheit des Kniegelenks sicher wiederherstellen.

Die Lebensdauer der Knieendoprothese beträgt 15–20 Jahre, dann lockern sie sich in vielen Fällen. Daher versucht der Orthopäde, Knieprothesenoperationen bei unter 60-jährigen Patienten zu vermeiden, um die Zahl der notwendigen Prothesenwechsel klein zu halten.

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