Orthopädische Gelenk-Klinik

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Orthopaedie Freiburg

Alternativen in der orthopädischen Arthrosetherapie

Als Patient wollen Sie die Schwerpunkte Ihres Orthopäden kennenlernen.

Auf dieser Webseite erläutern wir Ihnen daher unsere Auffassung und Handlungsweise bei wichtigen Arthrose-Themen wie Schulterarthrose (Omarthrose), Wirbelsäule, Hüftarthrose (Coxarthrose), Kniearthrose (Gonarthrose), Sprunggelenksarthrose, Knieschmerzen, Hüftschmerzen, Schulterschmerzen und Fußschmerzen.

Ihre Spezialisten

Facharzt für Orthopädie in Freiburg Dr. Baum, Kniespezialist Facharzt für Orthopädie in Freiburg Dr. Schneider, Sprunggelenk und Fuß Facharzt für Orthopädie in Freiburg Prof. Dr. Ostermeier, Knie und Schulter
Facharzt für Orthopädie in Freiburg Dr. Martin Rinio, Hüftspezialist Facharzt für Orthopädie in Freiburg PD Dr. med Marquaß, Knie, Ellenbogen, Schulter Facharzt für Neurochirurgie in Freiburg Bijan Ganepour, Wirbelsäule Ärztin Angelika Kruschke, Ärztin Fachärztin für Physikalische Therapie udn Rehabilitative Medizin in Freiburg Dr. Fernanda Mendes-Cardoso, Rehabilitation Facharzt für Radiologie in Freiburg Dr. Peter Jedrusik, Radiologie

Informierte Patienten werden schneller gesund

Gut informierte Patienten finden schneller die richtige Therapie. Das wollen wir mit dieser Webseite gerne unterstützen.

Menschen mit Arthrose haben dank moderner arthroseverhindernder Behandlungen, Knieprothesen, Sprunggelenksprothesen oder Hüftprothesen immer Aussichten auf gute Lebensqualität. Hüftarthroskopie kann in der Händen eines erfahrenen Hüftspezialisten die Ursachen von Hüftarthrose besser erkennen und oft beheben.

Fußschmerzen, Fersensporn und schmerzhafte Hallux valgus Fehlstellungen bedürfen oft der Diagnose durch den Fußspezialisten: viele Fußprobleme stehen in einem größeren Zusammenhang. Einfache Lösungen gibt es oft nicht. Rechtzeitig eingesetzt können konservative Behandlung und minimale Eingriffe Fehlstellungen und Arthrose aufhalten.

Wir bieten auch spezialiserte Eingriffe wie Wechseloperationen der Hüftprothese und Wechsel (Revision/Ersatz) einer Sprunggelenksprothese an.

Wichtig: Diagnosen und konkrete Behandlungsempfehlungen sind nur nach eingehender ärztlicher Untersuchung möglich. Diese Informationen wollen einen Arztbesuch nicht ersetzen. Wir wollen lediglich allgemein informieren.
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Kreuzbandriss im Kniegelenk: Konservativ behandeln oder Kreuzbandoperation?

Blick ins Kniegelenk von hinten: Deutlich sichtbar sind die kreuzförmig im Zentrum verlaufenden Kreuzbänder. Die knorpelbedeckten runden Oberschenkelrollen verlaufen in der vom Schienbeinplateau mit den schalenförmigen Menisken gebildete Gleitlager des Kniegelenk. Blick ins Kniegelenk von hinten: Deutlich sichtbar sind die kreuzförmig im Zentrum verlaufenden Kreuzbänder. © Istockphoto.com/MedicalArtInc

Ein Kreuzbandriss ist meist Folge einer Sportverletzung durch Verdrehung des Kniegelenks. Wird eine operative Stabilisierung des gerissenen Kreuzbandes durch eine Kreuzbandersatzplastik nicht durchgeführt, bleibt der Patient nach Kreuzbandruptur nur eingeschränkt sportfähig. Kniearthrose (Gonarthrose) und degenerative Meniskusschäden folgen. Wie können wir den Kreuzbandriss optimal therapieren?

Knieschmerzen: Verletzung, Arthrose, oder Überlastung?

er anatomische Aufbau des Kniegelenks ist ein komplexes Zusammenspiel aus Knochen, Knorpeln, Bändern und Muskulatur. Diese Abbildung zeigt Muskulatur, Sehnen und Bänder bei der Bewegung des Kniegelenks. Die Kniescheibe ist an vier Bändern frei aufgehängt. Verletzungen dieser Strukturen können zu unterschiedlichen Arten von Knieschmerz führen. © MedicalArtInc @Istockphoto Der anatomische Aufbau des Kniegelenks ist ein komplexes Zusammenspiel aus Knochen, Knorpeln, Bändern und Muskulatur. Diese Abbildung zeigt Muskulatur, Sehnen und Bänder bei der Bewegung des Kniegelenks. Die Kniescheibe ist an vier Bändern frei aufgehängt. Verletzungen dieser Strukturen können zu unterschiedlichen Arten von Knieschmerz führen. © MedicalArtInc @Istockphoto

Das Kniegelenk ist durch seine große Beweglichkeit eines der schmerzanfälligsten Gelenke des Menschen. Die Arthrose des Kniegelenks - medizinisch auch Gonarthrose genannt - ist eine der häufigsten Ursachen für Knieschmerzen.

Sehr häufig beruhen Knieschmerzen, auch bei sichtbarem Knorpelverschleiß, auf schmerzhaften Störungen von Muskeln, Sehnen, Bändern und Faszien.

Verspannungen, Versteifungen und Verhärtungen lassen sich auf Prozesstörungen und Stoffwechselproblemen in der das Knie führenden Muskulatur zurückführen. Durch Physiotherapie kann diese Schmerzursache häufig effektiv bekämpft werden.

Neben der Kniearthrose gibt es zahlreiche andere Ursachen von Knieschmerzen: Meniskus, Kreuzbänder, Seitenbänder, Kniescheibendysplasie (Patelladysplasie). Auch das Knochenegwebe kann erkranken: Morbus Ahlbäck (Knochennekrose im Kniegelenk) kann bei meist älteren Patienten zu starken, stechenden Knieschmerzen führen.

Knieschmerzen Symptome: vorne, hinten, seitlich

Nicht alle Knieschmerzen sind gleich: Die Lage der Knieschmerzen (innen, außen, hinter oder vor dem Knie) gibt einen sehr deutlichen Hinweis über die möglichen Ursachen. Ebenso lohnt es sich die Situation, in der eine Knieschmerz auftritt genauer anzuschauen: Ist der Schmerz nach einem Unfall oder Sturz plötzlich aufgetreten? Auch die Qualität des Schmerzes gibt deutliche Hinweise auf die mögliche Ursache: Ist der Schmerz dumpf und tiefliegend? Sind die Knieschmerzen nur vorübergehend und verschwinden nach kurzem "Warmlaufen" wieder? Im Folgenden können Sie ihre Schmerzqualitäten wiederfinden und dazu mögliche Ursachen ansehen, die genau diesen Schmerz verursachen.

Hallux valgus: Diagnose, Behandlung und Operation

Bei Hallux valgus deutlich sichtbar ist die Fehlstellung der Großzehe, die in Richtung der anderen Zehen abweicht. Leicht versetzt (oval) sieht man  zur Großzehe leicht versetzten Sesambeine Abb.1: Bei Hallux valgus deutlich sichtbar ist die Fehlstellung der Großzehe, die in Richtung der anderen Zehen abweicht. Leicht versetzt (oval) sieht man die zur Großzehe leicht verschobenen Sesambeine © FH-Orthopedics

Die Hallux Valgus Fehlstellung führt bei vielen der meist weiblichen Betroffenen zu Gehbehinderungen, Schmerzen und Verlust an Lebensqualität. Schmerzen und Gehbehinderung sind auch die Voraussetzung mit denen eine Operation des Hallux valgus begründet wird. Nur aus kosmetischen Gründen ist die Vorfußkorrektur nicht sinnvoll.

Das Ziel der Hallux valgus OP hängt vom Stadium der Hallux Fehlstellung ab. In früheren Stadien der Fehlstellung ist der Hallux-Knick noch so ausgeprägt. Das Großzehengrundgelenk ist meist noch beweglich. Es hat noch keine Arthrose entwickelt.

Hallux rigidus: Beweglichkeit bei Arthrose des Großzehengelenks erhalten

Hallux rigidus ist eine degenerative Gelenkerkrankung (Arthrose) am Grundgelenk der großen Zehe. Der Knorpel in diesem Großzehengrundgelenk nutzt sich bei Hallux rigidus also zunehmend ab. Es treten die arthrosetypischen Gelenkveränderungen auf: Gelenkspaltverengung, Osteophyten, Knorpelabrieb, Entzündung des Großzehengrundgelenks.

Die operative Versorgung des hallux rigidus war bisher nicht ohne Bewegungseinschränkungen möglich: Die Versteifung des Großzehengrundgelenks (MTP-Gelenk) reduziert dauerhaft die beweglichkeit der Großzehe. Prothesen waren bisher nicht sehr haltbar. Mit Hilfe einer Hemiprothese in Form eines dauerhaft eingebrachten synthetischen Knorpelersatzes ist nun eine beweglichkeitserhaltende Versorgung bei Hallux rigidus (Arthrose des Großzehengrundgelenks) möglich. Die operative Versorgung des hallux rigidus war bisher nicht ohne Bewegungseinschränkungen möglich. © Orthovosion

Schulterschmerzen: Ursachen, Diagnose, Übungen und Therapie der Schulter

Das Schultergelenk ist das beweglichste Gelenk im menschlichen Körper. Ob wir uns kämmen, einen Ball werfen, eine juckende Stelle am Rücken kratzen, oder einen Gegenstand ergreifen: Die differenzierte Bewegung entsteht durch die fein aussteuerbare Motorik der Schulter. Das Schultergelenk hält eine schwierige Balance aus feinmotorischer Steuerung und Kraftübertragung aus dem Rumpf in die vordere Extremität (den Arm). Fast jeder von uns bekommt im Laufe des Lebens Schulterschmerzen. Der Grund dafür ist die besondere, komplexe Anatomie der Schulter.

anatomie des Schultergelenks: Akrmioklavikulargelenk, Glenohumeralgelenk, Supraspinatussehne, Schlüsselbein und Schulterblatt Das Schultergelenk ist eigentlich aus zwei Gelenken aufgebaut. Das Gelenk zwischen Oberarmkopf und Schulterblatt (Glenohumeralgelenk) ist für alle Bewegungsrichtungen der Schulter verantwortlich. Der Oberarmkopf wird von mehreren Sehnen der Rotatorenmanschette umfasst, die für seine Position und Beweglichkeit zuständig sind. Am wichtigsten und klinisch auffälligsten ist dabei die von oben kommende Supraspinatussehne, welche zwischen dem Akromion und dem Oberarmknochen verläuft. Das Gelenk zwischen Schlüsselbein (Clavicula) und dem Schulterdach (Akromion) des Schulterblatts (Akromioklaviculargelenk oder AC-Gelenk) ist ebenfalls für die Beweglichkeit des Schultergelenks verantwortlich. © bilderzwerg / fotolia

Schulterschmerzen: Verletzung, Sehnenruptur, Arthrose oder Entzündung?

Schulterschmerzen werden häufig durch akute Verletzungen (Trauma) ausgelöst: Ein Sturz oder ein Aufprall kann Sehnen und Weichteilgewebe der Schulter verletzen. Häufig ist nicht nur eine Struktur betroffen. Sehnen, Schleimbeutel, Gelenkkapsel und Muskeln rund um das Schultergelenk können überdehnen oder reissen. Auch knöcherne Verletzungen können auftreten: Eine Fraktur des Oberarmkopfes oder des Schultereckgelenks (AC-Gelenks) kann langwierige Folgen haben und sogar bis zur Arthrose der Schulter führen.

Das Schultergelenk ist ein komplexes Gebilde aus Bändern, Sehnen und der Gelenkkapsel. Bei Verletzungen, Zerrung oder Überlstung können diese bindegwebigen Strukturen überdehnen, zerren oder sogar reissen. Jede Verletzung der Schulter führt zu einem langwierigen Heilungsprozess: Entzündungen, Blutergüsse, schmerzhafte Schwellungen führen zu stechenden Schulterschmeren und Beweungseinschränkungen. Das Schultergelenk ist ein komplexes Gebilde aus Bändern, Sehnen und der Gelenkkapsel.© Sebastian Kaulitzki / fotolia

Fußschmerzen und Fersenschmerzen: Was kann ich tun?

Anatomie des Fußes Anatomie des Fußes. Es gibt mehrere Bereiche im Fuß, die zu Fußschmerzen führen können. © Viewmedica

Fußschmerzen sind ein biologisch wichtiges Warnsignal, das auf Gefahren für den Fuß hinweist: Überanstrengung, Fehlstellung, Knochenbruch, Erkrankung der Sehnen und Gelenke oder Stoffwechselprobleme können akute Fußschmerzen verursachen.

Dabei ist zu unterscheiden, in welcher Situation der Fußschmerz auftritt.

Fußschmerzen können wegen Überlastung, Trainingsfehlern oder Verletzungen auftreten. Es gibt aber auch Erkrankungen des gesamten Organismus, die als Fußschmerzen auftauchen, die aber nicht im engeren Sinne orthopädische Ursachen haben.

Hüftschmerzen: Was tun bei Schmerzen in Hüfte oder Leiste?

Hüftschmerzen könne in vielen Situationen auftreten: Nach dem Sport, nach Unfällen, im höheren Alter als Gelenkverschleiß oder als Ausdruck anderer Erkrankungen. © yodiyim @ fotolia Hüftschmerzen könne in vielen Situationen auftreten: Nach dem Sport, nach Unfällen, im höheren Alter als Gelenkverschleiß oder als Ausdruck anderer Erkrankungen. © yodiyim @ fotolia

Hüftschmerzen lassen Patienten in jedem Alter den Arzt aufsuchen: Viele Faktoren können Hüftschmerzen verursachen.

Dabei ist es immer wichtig zu wissen, wo, unter welchen Umständen und in welcher Schmerzqualität die Hüftschmerzen auftreten. Im engeren Sinne ist der Orthopäde für Hüftschmerzen zuständig, die mit dem Hüftgelenk selbst zu tun haben. Dazu gehören alle Gelenkblockaden (Hüftimpingement), Formstörungen des Hüftgelenks, Knorpelschaden am Hüftgelenk, Hüftarthrose sowie Störungen der Gleitgewebe (Schleimbeutel und Weichteile) der Muskeln uns Sehnen rund um das Hüftgelenk.

Häufig sind Hüftschmerzen auch Folgen anderer Erkrankungen oder Veränderungen des Stoffwechsels: So sind Hüftschmerzen bei Schwangerschaft nicht selten.

Ellenbogenschmerzen: Warum schmerzt mein Ellenbogen?

Im sehr komplexen Ellenbogengelenk sind drei Knochen gelenkig miteinander verbunden. Der Oberarm (Humerus) ist verbunden mit Elle (ulna) und Speiche (radius) des Unterarms. Häufig wird der unten herausstehende Fortsatz der Elle (Olecrannon) als Ellenbogen bezeichnet. Der Oberarm (Humerus) ist verbunden mit Elle (ulna) und Speiche (radius) des Unterarms. Häufig wird der unten herausstehende Fortsatz der Elle (Olecranon) als Ellenbogen bezeichnet. © Viewmedica

Der Ellenbogen ist bei jeder Bewegung des Armes beteiligt: Alltägliche Bewegungen wie Greifen, Werfen, Stützen, Schlagen, Heben sind ohne gesunde Ellenbogen nicht vorstellbar. Ellenbogenschmerzen greifen daher tief in den Alltag, die Sport - und Arbeitsfähigkeit der betroffenen Personen ein. Der Ellenbogen ist kein einfach aufgebautes Gelenk: Der Ellenbogen bewegt sich wie ein Scharnier gleichzeitig auf und ab. Aber er bewegt sich auch rotierend um die eigene Achse. So ist der Ellenbogen stets bei fast allen koordinierten Bewegungen der Hand beteiligt. Der Ellenbogen ist aus drei Knochen aufgebaut: Dem Oberarmknochen (humerus) und den beiden Unterarmknochen Elle ( lat.: ulna) und Speiche (lat.: radius). Was kann alles passieren mit diesem komplex aufgebauten Gelenk?

Hüftarthroskopie kann bei Hüftarthrose das Hüftgelenk vor Arthrose retten

Unter endoskopischer Sicht mit einer kleinen Kamerasonde kann der erfahrene Orthopäde Schädigungen des Hüftgelenks erkennen und mit kleinsten Instrumenten, die über Schläuche eingeführt werden, gleich beheben. Hüftarthroskopie unter endoskopischer Sicht

Die Hüftarthroskopie oder Hüftgelenksspiegelung ist die minimalinvasive Operation des Hüftgelenks. Minimalinvasiv bedeutet: Mit dieser Schüssellochoperation werden kleinste Instrumente in das Hüftgelenk eingeführt. Die minimalinvasive Beseitigung von Gelenkblockaden und mechanischen Störungen scheint ein geeignetes Mittel, Hüftarthrose und Prothesenoperationen vorzubeugen. Aber in welches Fällen kann die Hüftarthroskopie bei Hüftschmerzen helfen?

Arthrose mit Teufelskralle und Brennnessel behandeln: Naturheilmittel und Pflanzen

Brennnessel, Weidenrinde, Teufelskralle und andere Entzündungshemmende Pflanzen helfen gegen Arthrose Brennnesselblätter (Urtica dioica) sind wertvolle Heilpflanzen Entzündungshemmende Phytopharmaka (pflanzliche Arzneimittel) helfen gegen Arthrose und Arthroseschmerzen. Vor allem im Anfangsstadium der Arthrose können pflanzliche Mittel gegen Arthrose - unter Aufsicht des Orthopäden - eine Arthrose-Behandlung ergänzen. Pflanzliche Mittel können den Verlauf der Arthrose sowie das Befinden des Patienten günstig beeinflussen.

Knieprothese, Knieteilprothese, Repicciprothese

Eine Knieprothese kann zerstörte Oberflächen des Kniegelenks ersetzen Künstliches Kniegelenk im Röntgen

Die Operation des künstlichen Kniegelenks ist eine wirksame Therapie von arthrosebedingten Knieschmerzen im Endstadium der Arthrose.

Die Vollprothese des Kniegelenks ersetzt Knorpel, Menisken und Kreuzbänder des Kniegelenks.

Die Teilprothese des Kniegelenks ersetzt in einem Kompartiment (Hälfte) des Kniegelenks Meniskus und Gelenkknorpel.

Die Endoprothetik des Kniegelenks ist ganz erheblicher Eingriff, der heutzutage durch sehr gute Materialien, moderne Operationstechniken und sorgfältige Auswahl der Patienten sehr erfolgversprechend ist. Die Aufgabe des Kniespezialisten ist es, durch sorgfältige Auswahl des geeigneten Knieprothesen-Typs und gute Beratung seiner Patienten die erfolgreiche Operation des künstlichen Kniegelenks zu erreichen.

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