Orthopädische Gelenk-Klinik

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Computertomografie

Computertomografie liefert drei-dimensionale Bilder des Körperinnern.

Stressfraktur oder Marschfraktur: Ermüdungsbruch des Knochens durch Überlastung

Stressfraktur der Tibia Röntgenbild zu Beginn der Beschwerden (links) und nach drei Monaten (rechts): Wegen einer dauerhaften Überlastung des Schienbeins (Tibia) ist eine sichtbare Knochenreaktion entstanden. Im rechten Bild erkennt man deutlich die Kallusbildung, eine Verdickung des Knochens als Stressreaktion. Sie entsteht erst Wochen nach dem Auftreten erster Beschwerden, häufig als Zeichen der Heilung einer Substanzschädigung. In einigen Fällen kann eine solche Kallusbildung der einzige Hinweis auf eine Überlastungsreaktion sein. © Dr.Thomas Schneider

Die Stressfraktur ist eine Form des Knochenbruchs, der aufgrund von immer wiederkehrender Belastung auftritt. Man spricht auch von Ermüdungsbruch oder Marschfraktur. Die Überlastung führt zu einer Schädigung der Knochensubstanz, die körpereigene Reparaturvorgänge nicht mehr ausgleichen können. Treten beispielsweise bei einem Läufer, der seinen Trainingsumfang aufgrund eines bevorstehenden Marathons deutlich steigert, plötzlich ziehende Schmerzen im Mittelfuß auf, muss der Fußspezialist einen Ermüdungsbruch in Betracht ziehen.

Schulterschmerzen: Ursachen, Diagnose, Übungen und Therapie der Schulter

Das Schultergelenk ist das beweglichste Gelenk im menschlichen Körper. Ob wir uns kämmen, einen Ball werfen, eine juckende Stelle am Rücken kratzen, oder einen Gegenstand ergreifen: Die differenzierte Bewegung entsteht durch die fein aussteuerbare Motorik der Schulter. Das Schultergelenk hält eine schwierige Balance aus feinmotorischer Steuerung und Kraftübertragung aus dem Rumpf in die vordere Extremität (den Arm). Fast jeder von uns bekommt im Laufe des Lebens Schulterschmerzen. Der Grund dafür ist die besondere, komplexe Anatomie der Schulter.

anatomie des Schultergelenks: Akrmioklavikulargelenk, Glenohumeralgelenk, Supraspinatussehne, Schlüsselbein und Schulterblatt Das Schultergelenk ist eigentlich aus zwei Gelenken aufgebaut. Das Gelenk zwischen Oberarmkopf und Schulterblatt (Glenohumeralgelenk) ist für alle Bewegungsrichtungen der Schulter verantwortlich. Der Oberarmkopf wird von mehreren Sehnen der Rotatorenmanschette umfasst, die für seine Position und Beweglichkeit zuständig sind. Am wichtigsten und klinisch auffälligsten ist dabei die von oben kommende Supraspinatussehne, welche zwischen dem Akromion und dem Oberarmknochen verläuft. Das Gelenk zwischen Schlüsselbein (Clavicula) und dem Schulterdach (Akromion) des Schulterblatts (Akromioklaviculargelenk oder AC-Gelenk) ist ebenfalls für die Beweglichkeit des Schultergelenks verantwortlich. © bilderzwerg / fotolia
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EndoProthetikZentrum (EPZ) und Zentrum für Sprung- und Fußgelenk (ZFS)

Spezialisierung:

  • Orthopädie
  • Arthrosetherapie
  • Unfallchirurgie
  • Endoprothesen
  • Neurochirurgie
  • Rehabilitative Medizin

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