Orthopädische Gelenk-Klinik

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Knorpeltransplantation

Bei der Chondrozyten-Transplantation werden körpereigene Knorpelzellen im Labor vermehrt. Dann werden Sie mit Arthroskopie (minimalinvasiv) in das Gelenk eingebracht und können dort festwachsen. Das ist ein Verfahren zu biologischen Knorpelregeneration.

Schulterschmerzen Symptome: Verletzung, Sehnenruptur, Arthrose oder Entzündung?

Schulterschmerzen werden häufig durch akute Verletzungen (Trauma) ausgelöst: Ein Sturz oder ein Aufprall kann Sehnen und Weichteilgewebe der Schulter verletzen. Häufig ist nicht nur eine Struktur betroffen. Sehnen, Schleimbeutel, Gelenkkapsel und Muskeln rund um das Schultergelenk können überdehnen oder reissen. Auch knöcherne Verletzungen können auftreten: Eine Fraktur des Oberarmkopfes oder des Schultereckgelenks (AC-Gelenks) kann langwierige Folgen haben und sogar bis zur Arthrose der Schulter führen.

Das Schultergelenk ist ein komplexes Gebilde aus Bändern, Sehnen und der Gelenkkapsel. Bei Verletzungen, Zerrung oder Überlstung können diese bindegwebigen Strukturen überdehnen, zerren oder sogar reissen. Jede Verletzung der Schulter führt zu einem langwierigen Heilungsprozess: Entzündungen, Blutergüsse, schmerzhafte Schwellungen führen zu stechenden Schulterschmeren und Beweungseinschränkungen. Das Schultergelenk ist ein komplexes Gebilde aus Bändern, Sehnen und der Gelenkkapsel.© Sebastian Kaulitzki / fotolia

Schulterschmerzen: Ursachen, Diagnose, Übungen und Therapie der Schulter

Das Schultergelenk ist das beweglichste Gelenk im menschlichen Körper. Ob wir uns kämmen, einen Ball werfen, eine juckende Stelle am Rücken kratzen, oder einen Gegenstand ergreifen: Die differenzierte Bewegung entsteht durch die fein aussteuerbare Motorik der Schulter. Das Schultergelenk hält eine schwierige Balance aus feinmotorischer Steuerung und Kraftübertragung aus dem Rumpf in die vordere Extremität (den Arm). Fast jeder von uns bekommt im Laufe des Lebens Schulterschmerzen. Der Grund dafür ist die besondere, komplexe Anatomie der Schulter.

anatomie des Schultergelenks: Akrmioklavikulargelenk, Glenohumeralgelenk, Supraspinatussehne, Schlüsselbein und Schulterblatt Das Schultergelenk ist eigentlich aus zwei Gelenken aufgebaut. Das Gelenk zwischen Oberarmkopf und Schulterblatt (Glenohumeralgelenk) ist für alle Bewegungsrichtungen der Schulter verantwortlich. Der Oberarmkopf wird von mehreren Sehnen der Rotatorenmanschette umfasst, die für seine Position und Beweglichkeit zuständig sind. Am wichtigsten und klinisch auffälligsten ist dabei die von oben kommende Supraspinatussehne, welche zwischen dem Akromion und dem Oberarmknochen verläuft. Das Gelenk zwischen Schlüsselbein (Clavicula) und dem Schulterdach (Akromion) des Schulterblatts (Akromioklaviculargelenk oder AC-Gelenk) ist ebenfalls für die Beweglichkeit des Schultergelenks verantwortlich. © bilderzwerg / fotolia

Was ist Arthrose? Ursachen, Verlauf und Behandlung

Arthrose ist die oft schmerzhafte Versteifung eines Gelenks. Von Arthrose spricht man, wenn die schmerzhafte Versteifung durch krankhaften und vorzeitigen Abbau des Knorpels eintritt.

Der elastische Knorpel sorgt für gleitfähige, gut geschmierte Gelenke. Der Verlust des Gelenkknorpels zieht den Verlust der Gleitfähigkeit der Gelenkflächen nach sich.

Arthrose kann viele Ursachen haben. Ursachen von Arthrose sind Fehlstellungen der Gelenke, Überlastung etwa durch Sport und Sportverletzungen, Übergewicht, altersbedingte Abnutzung und Bewegungsmangel.

Welche Behandlungsmethoden für Arthrose gibt es?

Rechtzeitig angewendet können Physiotherapie, Muskeltraining und Einsatz orthopädischer Hilfsmittel (Orthesen) den Bewegungsablauf korrigieren und das Gelenk entlasten. Physiotherapie hilft bei Arthrose Arthrose kann sich relativ schmerzfrei bis zu einem sehr fortgeschrittenen Stadium entwickeln. Deshalb ist es für Patienten nicht ratsam, Besserung abzuwarten oder gar eine Selbstbehandlung zu beginnen. Vielmehr kann der Orthopäde mit seinen Patienten die besten Resultate erzielen, je früher die Behandlung beginnt. Der Orthopäde hat folgende Behandlungsmöglichkeiten.

Kniearthrose (Gonarthrose) - gelenkerhaltende Therapie

Kniearthrose (Mediale Gonarthrose): Deutlich sichtbar sind die Knochensporne (Osteophyten) im Gelenkspalt Kniearthrose Kniearthrose ist der von Knieschmerzen begleitete vorzeitige Verlust der Beweglichkeit des Knies durch Abbau des Knorpels und Verschleiß der Knochen im Gelenk. Im Alterungsprozess ist Kniearthrose eine normale Erscheinung. Bei einer Kniearthrose werden die Knorpel im Kniegelenk abgebaut, bis die Knochen direkt aufeinander reiben. Ursachen der Kniearthrose sind zahlreich: Überlastung, Abnutzung oder Fehlstellungen der Knochen (X- und O-Beine). Auch eine traumatische oder degenerative Verletzung des Meniskus (Meniskusriss) oder des Kreuzbandes (Kreuzbandriss) führt häufig zu einer frühen Kniearthrose. Für Arthrose im Knie gibt es, je nach Stadium genau abgestufte Behandlungsmöglichkeiten. Wie wählen wir die richtige Arthrose-Therapie?

Gelenk-Knorpel bei Arthrose nachzüchten: Knorpelzüchtung und Knorpeltransplantation

Bei der Knorpelzelltransplantation werden körpereigene Knorpelzellen (Chrondrozyten) außerhalb des Körpers in einem speziellen Nährmedium vermehrt und dann wieder ein das Gelenk eingepflanzt.  Knorpelzell- Transplantation: körpereigene Knorpelzellen

Normalerweise kann der Körper Knorpelzellen nicht von selbst nachwachsen lassen. Knorpelzellzüchtung ist ein modernes, biotechnologisches Verfahren zur Knorpelregeneration. In unserer Klinik in Freiburg setzen wir dieses Verfahren seit mehreren Jahren erfolgreich ein. Knorpelzelltransplantation kann aber nur unter bestimmten Bedingungen eingesetzt werden.

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EndoProthetikZentrum (EPZ) und Zentrum für Sprung- und Fußgelenk (ZFS)

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  • Orthopädie
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  • Unfallchirurgie
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