Orthopädische Gelenk-Klinik

Orthopädische Gelenk-Klinik

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Klinische Untersuchung von Fußschmerzen

Planung, Vorbereitung und Operation der Sprunggelenksprothese

  1. Übersicht Sprunggelenksprothese
  2. Was ist eine Sprunggelenksprothese?
  3. Warum muss ein Sprunggelenk durch eine Prothese ersetzt werden?
  4. Sprunggelenksprothese oder Versteifung?
  5. Kann die Versteifungsperation später zu einer Sprunggelenksprothese "revidiert" werden?
  6. Planung, Vorbereitung und Operation der Sprunggelenksprothese
  7. Rehabilitation, Sport und Alltag mit dem künstlichen Sprunggelenk
  8. Revision (Ersatz) des künstlichen Sprunggelenks

OP-Entscheidung und Planung der Sprunggelenkprothese

Klinische Untersuchung bei der Prothesenplanung

  • Anamnese: Physische Aktivität und Gesamtbelastung des Sprunggelenks in Arbeit oder Sport
  • Body-mass-Index (Körpergewicht)
  • Bisheriger Therapieverlauf: ist die Sprunggelenksarthrose konservativ oder mit gelenkerhaltender Chirurgie bereits austherapiert?
  • Schmerzmittelverbrauch: Wie hoch ist der tägliche Schmerzmittelberdarf des Patienten?
  • Stellung des Rückfußes: Fehlstellung durch Varus oder Valgus-Stellung des Fersenbeins?
  • Bandstabilität des Sprunggelenks (Innenband, Außenbandgerissen oder instabil?)
  • Knochenstabilität des Sprunggelenks
  • Hat der Patient Diabetes?
  • Gibt es eine Osteoporose?
  • Beweglichkeit des unteren Sprunggelenks

Die Analyse und Aufarbeitung aller möglichen Fehlstellungen des Sprunggelenkes ist Voraussetzung für eine stabile Sprunggelenksprothese. Sind die Belastungslinien des Sprunggelenks, etwa durch eine Fehlstellung des Talus (Sprungbeins) oder des Fersenbeins, nicht intakt, ist das Scheitern der Sprunggelenksprothese vorprogrammiert. Schmerzfreie Sprunggelenksimplantate mit langer Haltbarkeit sind nur dann möglich, wenn ein spezialisierter Fuß- und Sprunggelenkschirurg bei der OP-Vorbereitung die Fehlstellungen des Sprunggelenks erkennt und korrigiert.

Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die die Erfolgsaussichten der Sprunggelenksprothesen reduzieren und zu Komplikationen führen können:

  • Diabetes stört die Wundheilung nach der Operation.
  • Durchblutungsstörungen im Unterschenkel und Fuß verzögern das Zusammenwachsen der Nähte.
  • Schlechte Knochenqualität bzw. Osteoporose reduziert die Tragfähigkeit des Knochens und damit die Lebensdauer einer Prothese.
  • Außenbandinstabilität ist eine Kontraindikation für eine Prothese, weil die Belastungslinien im Gelenk dadurch nicht optimal sind, was die Lebensdauer der Prothese verkürzt.
  • Eine Fehlstellung des Sprunggelenks muss korrigiert werden, bevor eine Prothese operiert werden kann.
  • Infektionen im Sprunggelenk müssen ausgeheilt sein, bevor eine Prothese möglich ist.

Wenn diese Risiken sorgfältig beachtet werden, ist die Operation meist komplikationsfrei möglich. Drei bis sechs Monate nach der Operation sind die meisten Patienten wieder völlig schmerzfrei. Eine deutliche Besserung der Gehfähigkeit verspüren viele Patienten bereits unmittelbar nach der Operation.

Begleituntersuchungen und -Therapien

  • Behebung von Bandschäden durch Korrektur oder Bandplastik
  • Stellungskorrektur an Unterschenkel, Ferse oder Fuß
  • Röntgenbilder unter Belastung zur Beurteilung des Gelenk- und Bandzustands .
  • Genaue Beurteilung der Festigkeit und Beweglichkeit des Sprunggelenks
  • Längenkorrektur der Sehnen zur Regulation der Beweglichkeit
  • Genaue Prüfung der Muskelfunktion
  • Messung der Nervenfunktion zum Ausschluss neurologischer Störungen der Beweglichkeit des Sprunggelenks

Korrekte Stellung des Sprunggelenks ist die Voraussetzung

Durch Fehlstellung im Sprunggelenk kann eine Arthrose und Dauerhafte Gelenksschädigung ausgelöst werden. Bei der Voruntersuchung zum Einsatz einer Sprunggelenksprothese muss die Stellung des Rückfußes geprüft werden. © Gelenk-doktor.de Eine Fehlstellung im Sprunggelenk kann durch die veränderten Belastungslinien zu Instabilität, Arthrose und langfristiger Gelenkschädigung führen. Eine Korrektur der Fehlstellung mit Einlagen, Gymnastik und operativen Mitteln kann durch Herstellung der natürlichen Gelenkführung das Sprunggelenk entlasten. Die optimalen Voraussetzungen für die Prothese des Sprunggelenks entsprechen etwa denen des natürlichen Gelenks: Auch eine stabile, langlebige Sprunggelenksprothese kann nur dann erfolgreich operiert werden, wenn zugleich Fehlstellungen und Störungen im Bandapparat behandelt werden.

Die Begleiteingriffe finden meist nicht gleichzeitig mit der Prothesenoperation statt. Mit der Dauer eines einzelnen Eingriffs steigt das Komplikationsrisiko für den Patienten. In vielen Fällen kann bereits der Begleiteingriff – ohne Prothese – die Belastbarkeit des Sprunggelenks deutlich verbessern. Deswegen wartet man zunächst die klinischen Ergebnisse nach der Korrektur der Bänder und der Stellung des Sprunggelenks ab. Häufig erübrigt sich die Sprunggelenksendoprothese nach der operativen Vorbereitung sogar ganz oder kann zumindest für mehrere Jahre hinausgeschoben werden, da der Patient bereits nach dem Begleiteingriff schmerzfrei und belastbar ist.

Indikationsstellungen: Für wen ist die Sprunggelenksprothese geeignet?

Voraussetzungen der Sprunggelenksprothese

  • Keine ausgeprägten Achsenabweichungen im Sprunggelenk.
  • Ausreichende Knochenreserven.
  • Hohe Knochendichte und Knochenstabilität.
  • Infektfreiheit.
  • Ausreichende Führung durch Außenbänder und Innenbänder.

Versteifungen (Arthrodesen) sind aufgrund der therapeutischen Sicherheit bei den meisten Patienten mit Sprunggelenksarthrose möglich. Das Ergebnis der Versteifung bringt allerdings einige Nebenwirkungen mit sich: Eine Veränderung des Gangbildes und die Gefahr von Begleitarthrosen, v. a. in den Fußwurzelgelenken, ist wahrscheinlich. Für die Herstellung der Belastbarkeit im Alltag bei schmerzhaft eingeschränktem Sprunggelenk haben Arthrodesen jedoch noch immer einen unbestrittenen Platz unter den möglichen Therapien.

Aufgrund der bekannten Nachteile der Versteifung ist es für alle Patienten vorteilhaft, die Möglichkeiten einer Sprunggelenksprothese eingehend prüfen zu lassen. Patienten, die sich nach umfassender Untersuchung für eine Sprunggelenksprothese qualifiziert haben, können mit einer schmerzfreien Wiederherstellung des natürlichen Gangbildes rechnen.

Bei der Indikationsstellung achten wir bei Patienten mit Arthrose vor allem auf gute Knochenqualität und Funktion der Bänder. Bei schlechter Knochenqualität (Osteoporose) oder anderen Faktoren, die den Erfolg der Endoprothetik verschlechtern können, sind wir mit der Empfehlung der Endoprothese zurückhaltender.

Kontraindikationen: Für wen eignet sich eine Sprunggelenksprothese nicht?

  • Knochennekrosen bzw. "Knocheninfarkte" (Absterben des Knochens) verhindern Sprungelenksprothesen.
  • Patienten mit Osteoporose oder Talusnekrose haben oft die nötige Knochenstabilität nicht: Das erschwert die Prothesenversorgung.
  • Hohe körperliche Belastung (Schwerarbeit) spricht für die Versteifung als bessere Alternative.
  • Patienten mit operativ nicht korrigierbaren Bandinstabilitäten können nicht erfolgreich mit einer OSG-Prothese versorgt werden.
  • Hohes Körpergewicht (Adipositas) ist ungünstig für die Sprunggelenksprothese.
  • Raucher gefährden ihre Prothese durch die resultierende Störung der Knochenheilung.
  • Raucher haben nach Operation eine allgemein deutlich erhöhte Komplikationsrate, auch im Bereich der Wundheilung.
  • Infektionserkrankungen (z. B. Osteomyelitis, Osteitis) sprechen gegen eine Sprunggelenksprothese.
  • Neurologische Störungen in Fuß oder Bein senken den Erfolg der Sprunggelenksprothese.
  • Erkrankungen der Blutgefäße und schlechte Durchblutung des Beins, z. B. bei Diabetes mellitus, sind Kontraindikationen.
  • Sehr schlechter Zustand der Haut erhöht das Infektionsrisiko nach Operation.

Operation der Sprunggelenksprothese

Sprunggelenksprothese Einbau Röntgenbild und Schemazeichnung einer implantierten Sprunggelenksprothese © Dr. Thomas Schneider

Die Sprunggelenksprothese wird immer von vorne operiert. Es ist wichtig, dass die Durchblutung und damit die Heilungsaussichten gut sind. Wenn Zweifel bestehen, gehört ein Test der Durchblutung des Weichteilmantels um das Sprunggelenk zu den vorbereitenden Untersuchungen. Der Verlauf von Blutgefäßen, Sehnen und Nerven am vorderen Sprunggelenk muss bei der Operation beachtet werden, um Schäden zu vermeiden.

Nach Öffnung des Gelenks wird ein Teil des vorhandenen Knochens am Sprungbein, Schienbein und Wadenbein mit einer oszillierenden (schwingenden) Säge reseziert, um die Gelenkflächen optimal für die einwachsende Prothese am Sprunggelenk vorzubereiten. Wir achten hier ganz besonders auf eine knochensparende Vorgehensweise, um günstige Bedingungen für einen späteren Prothesenwechsel am Sprunggelenk zu erhalten. Nach dem Einsatz der Prothese wird die Ausrichtung im Sprunggelenk geprüft. Die richtige Ausrichtung ist wesentlich für ein schmerzfreies, belastbares Implantat. Schrauben befestigen die Prothesenkomponenten im Knochen. In wenigen Wochen wachsen mikroskopisch kleine Knochenbälkchen über die gesamte Fläche in die raue Prothesenoberfläche und sorgen für eine langfristig stabile Befestigung des Implantates.

Für die Lebensqualität mit der Sprunggelenksprothese ist eine genaue Arbeitsweise während der Operation notwendig. So muss die Platzierung der Komponenten auf dem Sprungbein und in der Sprunggelenksgabel optimal sein, da sonst später die Beweglichkeit des Fußes reduziert und das Schmerzniveau erhöht sind. Durch Fehlplatzierung der Komponenten kann auch die Spannung der Bänder nachteilig verändert sein. Diese Faktoren sind besonders von der Routine und langjähriger Erfahrung des Operateurs abhängig.

Risiken bei der Operation der Sprunggelenksprothese

Ganz wichtig sind auch modernste Operationsumgebungen. Dr. Schneider operiert in der Gelenk-Klinik die Sprunggelenksprothese mit modernen sterilen Helmsystemen:  Diese Helmsysteme stellen geschlossene Luftkreisläufe her. Sterile Helmsysteme stellen geschlossene Luftkreisläufe her. Nur mit dieser hochtechnologischen Ausrüstung können Infektionen während der Operation der Sprunggelenksprothese sicher vermieden werden. © Universimed.com

Infektion der Sprunggelenks-Prothese während oder nach der Operation

Zur Vermeidung einer Infektion der Sprunggelenksprothese ist vor der Operation eine eingehende Untersuchung durch den operierenden Chirurgen entscheidend. Akute Infekte müssen ausgeschlossen werden. Wichtig sind auch moderne Operationsumgebungen zur Vermeidung von Protheseninfektionen. In der Gelenk-Klinik operieren wir mit modernen Helmsystemen. Diese hochtechnologischen Helmsysteme trennen die Atemluft der Operateure von der Raumluft. Auf diese Weise kann die Infektionsrate während der sensiblen Operation der Sprunggelenksprothese deutlich gesenkt werden. Ein weiteres Restrisiko besteht, wenn Erreger aus tieferen Hautschichten, die durch die Desinfektion nicht erreicht werden, in die Wunde gelangen. Durch eine Antibiotikaprophylaxe vor der Operation minimieren wir diese Risiken.

Lockerung der Sprunggelenks-Prothese durch Stoß-Einwirkung

Die Lockerung der Sprunggelenksprothese ist eines der wichtigsten Risiken nach einer Operation. Gehen Sie daher regelmäßig zur Nachsorge. Der Arzt kann Lockerungen der Sprunggelenksprothese frühzeitig durch Röntgenaufnahmen feststellen. Werden diese vernachlässigt, können Schäden der umliegenden Knochen (Osteolyse) auftreten, die eine erneute Befestigung der Prothese dauerhaft erschweren.

Alltag und Rehabilitation mit Sprunggelenksprothese

Fuss nach Sprunggelenksprothese Sprunggelenk im Röntgenbild nach Prothesenimplantation. Der gleitende Polyethylenkern in der Prothese unterstützt natürliche Bewegungsmuster. © Dr. Schneider, Gelenk-doktor.de

Direkt nach der Operation der Sprunggelenksprothese erfolgt ein 5-7 tägiger Krankenhausaufenthalt zur Kontrolle, Wundversorgung und Ruhigstellung.

Vorsichtige Mobilisation und Teilbelastung ist nach der Wundheilung - etwa nach 14 Tagen - in einem speziellen Schuh möglich: Der Schuh schränkt die Beweglichkeit des Sprunggelenks ein und schützt vor Umknicken. Diese Gewöhnungsphase dauert bis zur 6.-8. Woche nach der Operation. Bei Patienten mit schlechter Knochenqualität oder Osteoprose dauert diese Phase noch länger, weil wir dem Knochen mehr Zeit geben wolen, sich fest mit der Prothesenoberfläche zu verbinden. Daran kann sich eine Teilbelastungsphase anschliessen, wo mit Hilfe von Unterarmgehstützen nur eine Belastung von 15 kg erlaubt wird.

Während der Entlastungsphase nach der Operation ist eine Thromboseprophylaxe erforderlich.

Nach einer weiteren Röntgenkontrolle wird dann der Belastungsaufbau und Rehabilitation geplant. Diese Rehabilitation, die eine intensive Physiotherapie einschließt, wird ambulant durchgeführt.

Die Dauer der Rehabilitation nach Operation der Sprunggelenksprothese mit Physiotherapie, Koordinationsübungen ist unterschiedlich. Sie dauert in der Regel 12 Wochen, hängt aber auch von der Knochenqualität und vom körperlichen Zustand des Patienten ab.

Der Patient ist nach Sprunggelenksoperation recht schnell schmerzfrei. Eine Wiederholung der Operation (Revision der Endoprothese) ist nur nach Knochenbrüchen im Unterschenkel oder im Sprunggelenk erforderlich.

Teilnahme am Straßenverkehr und Autofahren ist acht Wochen nach Sprunggelenksoperation wieder möglich: Der Fuß muss auch in Gefahrensituationen wieder voll belastbar sein.

Sportliche Aktivität mit Sprunggelenksprothese

Empfohlene Sportarten mit OSG Prothese

  • Wandern
  • Schwimmen
  • Radfahren
  • Ski
  • Golf spielen

Nicht empfohlene Sportarten mit OSG-Prothese

  • Joggen
  • Squash
  • Tennis
  • Kampfsport
  • Fußball

Die Patienten mit Sprunggelenksprothesen sind innerhalb der ersten zwei Jahre schon zu 56% sportlich aktiv. Das zeigt sich bei den Nachuntersuchungen. Zu den förderlichen Sportarten gehören Schwimmen, Wandern, Radfahren, Golfen und Skifahren. Vollkommen ausgeschlossen und schädlich sind alle Sportarten mit schnellen Belastungswechseln, Schlageinwirkung und Sprints. Das sind Tennis, Squash, Kampfsportarten, Fußball. Das niedrige Aktivitätsniveau mit den low impact Sportarten ist immer zu Empfehlen. Das höhere Aktivitätsniveau mit den high impact Sportarten kann erreicht werden, ist aber von vielen Faktoren abhängig, die sie mit Ihrem Arzt im Rahmen Ihrer regelmäßigen Nachuntersuchungen eingehend besprechen sollten.

Sprunggelenksprothesen: Erfahrungen in der Praxis

Immer öfter entscheiden Patienten sich gegen eine Arthrodese (therapeutische Versteifung) und für eine Sprunggelenksprothese.Wir konnten über Jahre mit vielen Sprunggelenks-Patienten sehr gute klinische Erfahrung mit Sprunggelenksprothesen machen. Durch Erfahrungen im eigenen internationalen Patientenstamm, Literaturstudien und Einbindung in den internationalen Austausch der Spezialisten konnten wir uns überzeugen, dass mit der modernen Sprungelenksprothese eine stabile, zuverlässige Sprunggelenksversorgung möglich ist.

Die entscheidenden Vorteile der Sprunggelenksprothese liegen in der Vermeidung von Begleitarthrosen der Nachbargelenke, weil der natürliche Gang erhalten bleibt. Der physiologische Bewegungsablauf ermöglicht eine gute Sportfähigkeit. Vor allem aktive, sportliche Patienten mit hohem Anspruch an Lebensqualität profitieren von der verbesserten Sportfähigkeit mit Sprunggelenksprothese.

Sollte nach der OP der Sprunggelenksprothese in 10 oder 15 Jahren erneut eine Operation erforderlich werden, stünde nach diesem, für viele Sprunggelenkspatienten entscheidenden Zeitgewinn, neben der Erwägung einer neuen Sprunggelenksprothese letztlich die Versteifung (Arthrodese) auf Grund der knochensparenden Prothesenoperation als Rückzugsmöglichkeit immer offen. Es gibt aber inzwischen schon spezielle Revisionsimplantate die speziell für Nachoperationen der Sprunggelenksprothese entworfen wurden. Mit Sprunggelenksprothese gehen also keine Möglichkeiten verloren. Die Sprunggelenksprothese kann, im Vergleich zur Versteifung, Lebensqualität und Beweglichkeit des Patienten über große Zeiträume verbessern.

Gerade jungen Menschen will der Sprunggelenksspezialist die therapeutische Versteifung (Arthrodese) auf Grund Ihrer Endgültigkeit und Ihrer bescheidenen Prognose für die Lebensqualität ersparen und stattdessen eine Sprunggelenksprothese empfehlen.

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Stabilisierende Übungen zu den Aussenbändern des Fußgelenks

Halbtageskurs für Patienten - Aktivprogramm für schmerzfreie Füße.

"Fehlbelastungen mit Übungen zu Hause selbst beheben"

Termine:

  • Do, 18. Juni 2020
  • Do, 10. Sep. 2020
  • Do, 29. Okt. 2020
  • Do, 17. Dez. 2020

Zeit:
9:00-13:00 Uhr

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Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkschirurgie (ZFS)

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