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Fingerarthrose: Bei Arthrose der Fingergelenke gibt es zahlreiche Hilfen

Orthopaedie Freiburg Drucken

1. Von der Arthrose der Fingergelenke sind vorwiegend Frauen betroffen

Wichtige Begriffe und Synonyme
Arthrose der Fingergelenke, Polyarthrose der Fingergelenke, Rhizarthrose, Wurzelarthrose, Fingerendgelenkarthrose, Fingermittelgelenkarthrose, Polyarthrosis, Polyarthrose, Fingergelenksarthrose, Herbedenarthrose, Bouchardarthrose
Fingerarthrose
© Fotolia.com

Bezeichnung der Arthrose der Fingergelenke erfolgt nach den befallenen Gelenken

  1. Heberdenarthrose ist die Arthrose der äußeren Fingergelenke
  2. Bouchardarthrose ist die Arthrose der inneren Fingergelenke
  3. Rhizarthrose ist die Arthrose des hochbeweglichen Daumengelenks (Daumensattelgelenksathrose)

Weniges ist für uns so selbstverständlich wie der tägliche Gebrauch der Hände, unserem wichtigsten Werkzeug: In tausenden komplexer und hochkoordinierter Bewegungsmöglichkeiten der Hände und der hochbeweglichen Finger begleiten Sie uns kräftig und sensibel durch unseren Alltag. Um so schwerer ist eine schmerzhafte Einschränkung der Hände zu ertragen.

Vor allem Frauen in den mittleren Lebensjahren werden von der Polyarthrose der Fingergelenke betroffen: 90% der Patienten mit Fingergelenksarthrose sind Frauen. Auch die Zehengelenke können von Polyarthrose betroffen sein.

Polyarthrose der Fingergelenke bringt zum Ausdruck, daß mehrere Fingergelenke einer Hand gleichzeitig befallen sein können.

Der Krankheitsverlauf und die Krankheitszeichen sind bei den Patienten recht unterschiedlich. Stets sind jedoch Vorwölbungen als Knötchen an den Fingergelenken tastbar. Die Fingergelenke werden zunehmend unbeweglich. Am Daumensattelgelenk treten unter Belastung - bei körperlicher Arbeit - vorübergehend Schmerzen auf.

2. Welche Symptome berichten die Patienten mit Fingerarthrose (Rhizarthrose?)

Symptome bei Rhizarthrose

  • Kraftverlust der Hand
  • Schmerzen bei Drehbewegung
  • Instabilität des Daumengelenks
  • Tastbare Osteophyten
  • Schmerzen im Daumengrundgelenk bei Griffbewegungen

Patienten erleben erstmals Schmerzen bei Griffen nach schweren Gegensänden, z.B. Wasserflaschen. Ebenso sensibel reagieren Patienten mit beginnender Rhizarthrose auf Drehbewegungen: Umdrehen eines Schlüssels im Schloss beginnt etwa schwer zu fallen, Kraft und Sensibilität der Hand nehmen ab.

Das Abschrauben eines Drehverschlusses von einer Getränkeflasche wird ungenauer und bedarf mehrerer Anläufe. Das Daumensattelgelenk fühlt sich instabil an. Im Laufe der Zeit erkennen Patienten auch klar die auf Verknöcherung der Gelenkkapsel beruhende Fehstellung (Subluxation) des Daumens im Daumensattelgelenk. Die Knochenabauten (Osteophyten) an den Fingergelenken werden mit der Zeit auch tastbar.

Vorbeugung gegen Fingerarthrose nud Arthrosegerechte Alltagsempfehlungen

  • Tragen Sie schwere Lasten nicht einseitig (Vermeidung der Knorpelüberlastung).
  • Tragen Sie schwere Lasten nur mit einem Griff: Schwere Last bei gestreckten Fingergelenken verletzt die Knorpel der Fingergelenke.
  • Vermeiden Sie Auswringbewegungen, wenn Sie Fingerarthrose haben. Das erzeugt unter hoher Krafteinwirkung eine sehr ungünstige Stellung im Gelenk. Auswringhilfen sind besser für Ihre Fingergelenke.
  • Tiefenwärmebehandlung der Fingergelenke verringert Entzündungen.
  • Warme Bäder mit Basensalzen verringern die Arthrose-Entzündungen, verbessern den Stoffwechsel in den erkrankten Gelenken.
  • Besonders hilfreich ist das Basenbad verbunden mit weichen Greifbewegungen im Bad. Drücken Sie mehrere Minuten lang ohne viel Kraft einen weichen Schwamm aus.
  • Wäscheklammern sind ungünstig wegen der hohen Kraftspitzen, die beim Aufstecken entstehen: Klammern sind sehr schädlich für die Fingergelenke. Einfache Aufsteckklammern ohne Federspannung sind besser.
  • Verwenden Sie möglichst große Werkzeuge, das senkt die Kräfte, die auf die Hand wirken. Je weiter die Hand geöffnet bleibt, um so geringer ist die Last auf dem Knorpel der Fingergelenke.
  • Schränken sie mit einem Tapeverband bei schwerer Arbeit die Bewegungsfreiheit des Daumengelenkes ein, damit schützen Sie sich vor Gelenkverschleiß.
  • Vermeiden Sie stundenlanges Halten der Spielkarten beim Karten spielen. Das sorgt für statische Dauerbelastungen der Fingergelenke. Ein Kartenhalter oder ein Metermaß (Zollstock) helfen Ihnen.

3. Diagnose: Ursachen und Verlauf der Fingerarthrose

Differentialdiagnose der Rhizarthrose

  • Ringbandstenose des Daumens (Tendovaginitis de Quervain
  • Skaphoidpseudoarthrose (Bildung eines Falschen Gelenks nach einem Bruch)
  • Arthrose der Sesambeine des Daumens
  • Zystische Veränderungen im Daumensattel-Gelenk

Es gibt viele Störungen der Fingerbeweglichkeit die ähnliche Symptome haben die die Rhizarthrose. Sie können auch gemeinsam mit der Rhizarthrose auftreten. Hier ist eine erfahrene fachärztliche Diagnose sehr wichtig.

Wie bei allen Arthrosen wird bei der Fingergelenksarthrose der Gelenkknorpel abgebaut.

Vorangegangene Fingergelenkskverletzungen können gelegentlich die Ursache sein.

Bei der Fingerarthrose ist die Arthroseentstehung meist nicht belastungsabhängig. Fingergelenksarthrose ist also kein Gelenksverschleiß, der durch Arbeit oder körperliche Aktivität ausgelöst wird. Vererbung scheint beim Auftreten der Fingerarthrose eine größere Rolle zu spielen. Das verstärkte Auftreten in den Wechseljahren weist auch auf einen hormonellen Auslöser hin.

Abgrenzung der Fingerarthrose von Arthritis

Rheumatoide Arthritis ist eine Erkrankung nicht nur des Gelenks, sondern auch des gesamten umliegenden Bindegewebes. Bei der Fingerarthrose findet man meist einen gutartigen Verlauf, der gut therapierbar ist. Bei der Arthritis hingegen entstehen schmerzhafte, entzündliche Verbiegungen und Zerstörungen der Fingergelenke, Sehnen, Bänder und Gelenkkapsel. Anders als die Fingerarthrose befällt rheumatoide Arthritis vor allem Handgelenk und die Grundgelenke der Finger.

Diagnose: Welche Beschwerden sieht der Orthopäde bei der Fingerarthrose?

Krankheitszeichen bei Fingerarthrose

  • Schmerzen in den Fingergelenken
  • Versteifung der Fingergelenke
  • Heberdenknötchen an der Fingergelenken
  • Schwellung der Gelenkkapseln
  • Steifheit und Bewegungs- einschränkungen
  • Verminderung der Griffstärke

Der orthopädische Spezialist sieht sehr verschiedene Verläufe der Erkrankung. Oft sieht der Orthopäde bei schmerzhaften Schüben der Fingerarthrose eine Reizung der Fingergelenke mit entzündlichem Schmerz.

Diese verläuft oft in wiederkehrenden Schüben, so dass die Beschwerden periodisch variieren. Oft treten Arthroseschmerzen in den Fingergelenken als Anlaufschmerzen - zu Beginn einer Aktivität - auf, und lassen im Verlauf zunächst wieder nach. Manche Patienten haben fast keine Beschwerden: Sie bemerken ausschließlich eine zunehmende Versteifung und Verformung der Gelenke.

Die Verformung resultiert aus Kochenanbauten an den Gelenken (Heberdenknötchen). Diese Heberdenknötchen sind häufig der Auslöser für Veränderungen der Fingernägel. Ein eingedelltes, rinnenförmig verändertes Wachstum des Nagels entsteht durch den Druck der Zyste auf den Nagel und die Wachstumszone des Fingernagels.

Stadien der Rhizarthrose (Daumensattelgelenksarthrose)

  • Stadium I: Gelenk sieht äußerlich normal aus, jedoch ist im Röntgen der Gelenkspalt bereits wegen eines Gelenksergusses erweitert
  • Stadium II: Der Gelenkspalt ist verschmälert, Knorpel ist bereits abgebaut. Der Arzt sieht im Röntgenbild Knochenanbauten (Osteophyten) im Gelenkspalt, Knochenanbauten im Gelenkspalt größer als 2 mm, das Daumengrundgelenk beginnt sich zu verformen.
  • Stadium III: Verknöcherung des Daumensattelgrundgelenks mit äußerlich deutlich sichtbarer Verformung des Daumengelenks. Deutliche Verschmälerung des Gelenkspaltes.
  • Stadium IV: Das Daumensattelgelenk ist durch Arthrose zerstört. das Gelenk ist äußerlich stark verformt.

 

3. Wie behandelt der Orthopäde die Fingerarthrose?

Übersicht Behandlungsmethoden der Fingerarthrose

  • Physiotherapie: Fingergymnastik mit Softball
  • Wassergymnastik
  • Pflanzliche Medikamente
  • Bei akuten Schmerzschüben schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente
  • Hyaluronsäurespritzen in das Fingergelenk
  • Orthokinspritzen in das Fingergelenk
  • Bandplastiken zur Zentrierung des Dauemsattelgelenks

Ziel der Therapie ist es die Beweglichkeit der Fingergelenke zu erhalten. Dies kann die Betroffene durch Eigeninitative erreichen. In Phasen der Schmerzfreiheit kann jeder selbst durch Bewegungstherapie und Kräftigung der Fingergelenke zur Beweglichkeit beitragen. Wichtig ist regelmäßige, sanfte Bewegung der Finger. Bewährt haben sich Kräftigungsübungen durch Drücken eines Softballes, die jeder zu Hause durchführen kann. Bewegungsübungen im Wasser werden besonders angenehm empfunden.

Jede Entzündung innerhalb der Gelenkkapsel beschleunigt den Knorpelabbau. Daher ist die rasche Beendigung jedes einzelnen Entzündungsschubes bei Fingerarthrose wichtig für den langfristigen Erhalt der Beweglichkeit. Wenn Sie einen akuten Arthroseschub haben sollten Sie also auf Ihren Körper hören und schnell ärztliche Behandlung aufsuchen. Wenn Sie einen Entzündungsschub unbehandelt andauern lassen, verschlechtern Sie ihre langfristigen Aussichten bei Fingerarthrose erheblich.

Während eines entzündlichen Schubes sind entzündungs- hemmende Arthrose-Medikamente auf pflanzlicher Basis oder entzündungs- hemmende Schmerzmittel sinnvoll. Unter den pflanzlichen Behandlungsmöglichkeiten kann man die Teufelskrallenwurzel hervorheben. In klinischen Studien hat sich eine schmerzstillende Wirkung von Teufelskralle bei Arthroseschmerzen gezeigt. Auch nach der Kur mit Teufelskralle dauerte die Verbesserung der Befindlichkeit an, es hat also einen Langzeiteffekt.

Brennessel, Weidenrinde, Teufelskralle und andere entzündungshemmende Pflanzen helfen gegen Arthrose
Brennessel, Weidenrinde, Teufelskralle und andere entzündungshemmende Pflanzen helfen gegen Arthrose © Prof. Thome (1895)

Pflanzliche Mittel gegen Arthrose der Fingergelenke

  • Brennnesselblätter
  • Weidenrinde
  • Teufelskralle
  • Pappelblätter
  • Goldrutenkraut
Literatur zu Pflanzenmitteln

Wird durch pflanzliche Arthrosemittel (Naturheilmittel)und synthetische Entzündungshemmer keine eindeutige Besserung erzielt, verwendet der Orthopäde in 2. Line und nach Absprache mit dem Patienten Injektionstherapien. Dabei erfolgenInjektionen in die Fingergelenke.

Hyaluronsäure-Injektionen können helfen. Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der Gelenkschmiere (Synovialflüssigkeit), der bei Arthrose oft fehlt. Eine Injektion mit Hyaluronsäure kann die Reibung im Fingergelenk herabsetzen und entzündungshemmend wirken.

Orthokinstudie 2009

Das Zentrum für Molekulare Orthopädie in Düsseldorf hat bis Februar 2009 eine Gruppe von 378 Patienten mit Arthrose über 2 Jahre nach Ihrer Orthokinbehandlung untersucht.

Dabei hatten die Patienten mit Orthokin-Injektion auch 2 Jahre nach Behandlung eine deutlich verbesserte Befindlichkeit: Höhere Beweglichkeit der Gelenke und weniger Schmerzen und sowie deutlich seltener eine Wiederholung der entzündlich aktivierten Arthrose.

Orthokin ist eine weitere Injektionstherapie. Dieses Medikament ist entzündungshemmend. Das besondere daran: Es wird aus dem körpereigenen Blutserum des Patienten durch Anreicherung entzündungshemmender Stoffe gewonnen. Nach Injektion in das entzündete Fingergelenk wirkt Orthokin bei aktivierter Arthrose zuverlässig entzündungshemmend. Orthokinbehandlung hat eine gute Langzeitprognose: Patienten haben bis zu mehreren Jahren nach Behandlung ein deutlich verbessertes Befinden.

Operative Behandlung der Fingerarthrose ist nur sehr selten notwendig. Bei Nagelveränderungen kann eine Entlastung eines Weichtelknötchens das Nagelbett entlasten und Nagelverformungen verhindern.

 

4. Wie behandelt der Orthopäde die Daumensattelarthrose?

Die Behandlung der Daumensattelgelenkarthrose (Rhizarthrose) ist ähnlich wie die Behandlung der Fingerarthrose.

Auf Grund der besonderen Rolle des Daumens kann bei schmerzhaftem Daumengrundgelenk eine Daumen-Orthese zum Einsatz bringen. Das ist eine äußerlich angelegte Schiene, die den Daumen bei alltäglichen Verrichtungen stabilisiert. Diese Orthese - eine kleine, dünne Kunsstoffschiene - erlaubt den Patienten, das betroffene Gelenk im Alltag wieder zu belasten.

Öfter, als bei den anderen Fingerarthrosen kommen bei der Daumensattelgelenkarthrose Operationen zum Einsatz. Operationen sind aber als allerletztes Mittel angezeigt: Nur wenn alle möglichen konservativen und medikamentösen Behandlungen zum Einsatz gekommen sind.

Über viele Jahre haben sich sogenannte Resektionsarthroplastiken bewährt. Bei diesen Operationen wird ein Teil des Gelenkes entfernt und mit einem Sehnenstück ersetzt. Hierdurch entsteht im Verlauf eine schmerzfreie bewegliche Verbindung. Der Dumen wird dadurch etwas verkürzt.

Eine weitere Operationsmöglichkeit besteht in der Daumensattelgelenksprothese: Das ist eine selten angewendete, aber sehr erfolgreiche Operation. Diese sind ähnlich aufgebaut wie eine Hüftprothese: Aus einem Stil und einer Pfanne. Das Implantat wird zementfrei eingesetzt und ermöglicht eine schmerzfreie Beweglichkeit.

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